Verkehrsunfallflucht – Fahrer stand unter Alkoholeinfluss

Lehmrade (pmi/ots) – Am Abend des 1. Januar kam es gegen 18.15 Uhr zu einem Verkehrsunfall in der Oldenburger Straße in Lehmrade. Der Verursacher flüchtete.

Nach derzeitigem Erkenntnisstand befuhr ein 58-jähriger Mann aus der Nähe von Mölln mit einem Mercedes Sprinter die Oldenburger Straße in Lehmrade. Ihm kam ein 47- jähriger deutscher Mann aus der Nähe von Mölln mit einem Toyota Auris mittig auf der Fahrbahn entgegen. Es kam zu einem Zusammenstoß beider Fahrzeuge, der entstandene Sachschaden wird auf 150 Euro geschätzt. Als der 58- jährige Mann die Polizei zur Unfallaufnahme rufen wollte, setzte sich der Toyota- Fahrer unerlaubt von der Unfallstelle ab. In Kehrsen konnten die Beamten den 47- Jährigen gegen 18:30 Uhr in seinem Fahrzeug antreffen, nachdem Zeugen beobachtet hatten, wie er auf ein fremdes Grundstück gefahren ist. Bei der Kontrolle wollte der Mann anfänglich nicht aus dem PKW steigen und nicht mit den Beamten sprechen. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von 4,95 Promille. Der Fahrer wurde mit einem Rettungswagen zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht, wo auch die von den Beamten angeordneten Blutproben entnommen wurden.

Der Führerschein des 47-jährigen Toyota- Fahrers wurde beschlagnahmt. Er wird sich unter anderem wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung, Verkehrsunfallflucht und Trunkenheit im Verkehr verantworten müssen.

Verkehrsunfall mit verletzter Person – Fahrer war alkoholisiert

Köthel (pmi/ots) – Am 28. Dezember 2025 kam es auf der L 220 in der Nähe von Köthel zu einem Verkehrsunfall. Der Fahrer war alkoholisiert.

Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr gegen 04:30 Uhr ein 29-jähriger deutscher Mann aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg die L220 mit einem VW Lupo. Ungefähr einen Kilometer hinter Köthel in Fahrtrichtung Nusse kam der Fahrer von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen kleinen Baum. Bei der Unfallaufnahme gab es Hinweise darauf, dass der Fahrer alkoholisiert war. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von 1,66 Promille. Der schwer, aber nicht lebensgefährlich, verletzte Fahrer wurde zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Dort wurde auch die von den Beamten angeordnete Blutprobe entnommen.

Der 29-Jährige wird sich unter anderem wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr verantworten müssen.

Nach Zeugenhinweisen Trunkenheitsfahrt beendet

Ratzeburg (pmi/ots) – Am Sonntag, 28. Dezember 2025, konnten Beamte des Polizeireviers Ratzeburg einen alkoholisierten Autofahrer stoppen.

Nach derzeitigem Kenntnisstand meldeten Zeugen einen VW Transporter der zwischen Schönberg (Mecklenburg/ Vorpommern) und Ratzeburg unterwegs war. Sie hatten den Verdacht, dass der Fahrer unter Alkoholeinfluss stand. Gegen 03:00Uhr konnten Beamte des Polizeireviers das Fahrzeug in Ratzeburg stoppen und den Fahrer kontrollieren. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von 1,68 Promille. Die Beamten ordneten bei dem 38-jährigen deutschen Fahrer aus Mecklenburg/ Vorpommern eine Blutprobenentnahme an und stellten den Führerschein sicher.

Der 38-Jährige wird sich wegen des Verdachts der Trunkenheit verantworten müssen.

Brand eines Einfamilienhauses

Witzeeze (pmi/ots) – Am Donnerstag (25. Dezember 2025) wurde gegen 06.15 Uhr in der Straße Heideblock in Witzeeze ein Brand eines Einfamilienhauses entdeckt. Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde eine verstorbene Person gefunden.

Nach derzeitigem Kenntnisstand wurde eine Nachbarin durch einen Knall wach, entdeckte kurz darauf den Brand und informierte umgehend die Feuerwehr. Mithilfe eines Zweitschlüssels wollte sie in das Haus gelangen. Dieses war jedoch nicht möglich, da ihr der Schlüssel – vermutlich aufgrund der starken Hitze – abbrach. Das Haus brannte vollständig aus und nach Abschluss der Löscharbeiten wurde durch die Feuerwehr ein Leichnam im Gebäude entdeckt. Vermutlich handelt es sich hierbei um den 67- jährigen Bewohner des Hauses, eine Identifizierung ist erst im Rahmen der rechtsmedizinischen Untersuchung möglich.

Der Sachschaden wird auf 300.000 Euro geschätzt. Die Brandursache ist derzeit unbekannt und Gegenstand der kriminalpolizeilichen Ermittlungen. Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es keine Anhaltspunkte auf ein Fremdverschulden.

Einbruch in ein Feuerwehrgerätehaus

Siebeneichen (pmi/ots) – Fassungslos sind die ehrenamtlichen Retter der Freiwilligen Feuerwehr Siebeneichen, denn sie wurden Opfer von dreisten Dieben. Im Zeitraum vom 3.12.2025, 19 Uhr bis zum 5.12.2025, 14 Uhr drangen unbekannte Täter über ein gewaltsam geöffnetes Fenster in das Gemeinde- und Feuerwehrgerätehaus ein. Sie durchsuchten die Räumlichkeiten und Aufenthaltsräume sowie die Einsatzfahrzeuge nach Wertgegenständen.

Entwendet wurden den Rettern eine Motorsäge sowie Kanister mit Kraftstoff.

Die Kriminalpolizei Geesthacht hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen. Wer verdächtige Beobachtungen im Tatzeitraum gemacht habe, melde sich bei den Beamten unter der Telefonnummer 04152/8003-0 oder per Email an Geesthacht.KPSt@polizei.landsh.de.

Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss – Fahrer flüchtet vom Unfallort

Lankau (pmi/ots) – Am Mittwochmorgen (10.12.2025), gegen 5 Uhr, meldete ein Passant der Polizei einen verunfallten Skoda Fabia, welcher augenscheinlich gegen einen Baum in der Hauptstraße gefahren war. In der Nähe des völlig zerstörten Wagens war weit und breit keine Person zugegen.

An der Halteranschrift des Unfallfahrzeuges konnten Einsatzkräfte schließlich den leichtverletzten Halter antreffen. Der 20-jährige Deutsche aus dem Raum Mölln zeigte schließlich Reue und räumte ein, seinen Skoda gegen den Baum gefahren zu haben.

Da die Polizei bei dem Fahrer Atemalkoholgeruch wahrnehmen konnte, wurde ihm ein freiwilliger Test angeboten, welcher einen vorläufigen Wert von 2,24 Promille ergab. Um diesen zu bestätigen, wurde eine Blutprobe angeordnet und der Führerschein sichergestellt.

Die Polizei ermittelt nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs sowie unerlaubtem Entfernens vom Unfallort.

Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss

Ratzeburg (ots/pmi) – Am Samstagmorgen (29.11.2025) ereignete sich gegen 05:30 Uhr in der Möllner Straße in Ratzeburg ein Verkehrsunfall mit zwei leichtverletzten Personen.

Der 27-jährige Georgier befuhr mit seinem Honda Jazz die Möllner Straße aus Fredeburg kommend in Richtung Ratzeburg und verlor aus bislang unbekannter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug. Er kam nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte schließlich mit einem Baum, sodass der Hesse und sein Beifahrer (23) sich leicht verletzten. Am Fahrzeug entstand ein Totalschaden.

Da die Polizei bei dem Fahrer Atemalkoholgeruch wahrnehmen konnte, wurde ihm ein freiwilliger Test angeboten, welcher einen vorläufigen Wert von 2,21 Promille ergab. Um diesen zu bestätigen, wurde eine Blutprobe angeordnet. Weiter war der Beschuldigte auch nicht in Besitz einer Fahrerlaubnis.

Die Polizei ermittelt nun wegen fahrlässiger Körperverletzung, Gefährdung des Straßenverkehrs und Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

Handgreifliche Auseinandersetzung in Mölln

Mölln (ots/pmi) – Am frühen Freitagnachmittag (28.11.25), gegen 14:30 Uhr, sei es in der Berliner Straße in Mölln zu einem handgreiflichen Streit zwischen zwei Männern gekommen. Anwohnende Zeugen haben die Beteiligten auf einem Balkon beobachtet und daraufhin die Polizei alarmiert. Die herbeigeeilten Beamten haben in der entsprechenden Wohnung nur noch einen der beiden Tatverdächtigen erheblich verletzt antreffen können. Der zweite Beteiligte sei nach kurzer Fahndung im Möllner Stadtgebiet, ebenfalls erheblich verletzt, aufgegriffen worden.

Erste Ermittlungen ergaben, dass der 32-jährige deutsche Bewohner der betroffenen Wohnung mit einem 30-jährigen Deutschen in Konflikt geraten sei. Auch Hieb- und Stoßwaffen seien zu Werkzeugen des Streits geworden, was zu nicht unerheblichen Verletzungen beider Beteiligten geführt habe.

Da die Beamten aufgrund erster Aussagen ferner einen Hinweis auf eine giftige Substanz erlangten, welche von einem der Beteiligten eingesetzt worden sein soll, wurde die Feuerwehr hinzugezogen. Diese habe durch Messungen im Bereich des Tatortes und sämtlicher Örtlichkeiten, welche von einem der Tatverdächtigen nach dem Verlassen der Wohnung betreten wurden, das Vorliegen eines gefährlichen Stoffes ausschließen können.

Die Polizei ermittelt nun gegen beide Personen wegen gefährlicher Körperverletzung.

Illegaler Umbau eines E-Bikes

Schwarzenbek (pmi/ots) – Einer Streifenwagenbesatzung des Polizei-Bezirksreviers Ratzeburg fiel am Mittwochnachmittag (26.11.25), gegen 16:00 Uhr, ein Fahrrad auf, welches über die Möllner Straße in Schwarzenbek gelenkt wurde und zunächst den Anschein eines E-Bikes erweckte.

Stutzig wurden die Beamten, als der Fahrer das vermeintliche E-Bike plötzlich auf ungefähr 50 km/h beschleunigte, ohne dabei in die Pedale treten zu müssen.

Der 29-jährige Bulgare wurde schließlich einer Verkehrskontrolle unterzogen und räumte ein, das ursprüngliche „Fatbike“ selbst zu einem Elektrofahrzeug mit 1000 Watt Leistung umgebaut zu haben.

Unterschätzt wurden dabei jedoch offenbar die rechtlichen Konsequenzen: Ein entsprechender Umbau erfordert nicht nur eine Betriebserlaubnis für das Fahrzeug, sondern zudem auch eine Pflichtversicherung sowie einen Führerschein für den Fahrer.

Die Beamten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis, des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz sowie diverse Ordnungswidrigkeitenverfahren gegen den Fahrer des frisierten Fahrrades ein.

Vor Polizeikontrolle geflüchtet

BAB 24 / Langenlehsten (pmi/ots) – Eine Streifenwagenbesatzung des Polizei-Autobahnreviers Ratzeburg wollte in der Nacht auf Sonntag, gegen 01.35 Uhr, einen Pkw und dessen Fahrer auf der A24 in Höhe der Raststätte Gudow kontrollieren. Auf die entsprechenden Anhaltezeichen reagierte der Fahrer zunächst und tat auch so, als wolle er den Beamten auf die Raststätte folgen. Dann jedoch nutze der BMW-Fahrer die Gelegenheit, die Streifenwagenbesatzung kurz vor dem Passieren der Rastplatzausfahrt abzuhängen und gab Gas. Er flüchtete mit stark erhöhter Geschwindigkeit weiter über die A24 in Richtung Hamburg und verließ die Autobahn an der Abfahrt Gudow. Seine rasante Fahrt ging über die Landstraße weiter, durch die Ortschaft Besenthal bis nach Langenlehsten.

In der Ortschaft Langenlehsten verlor der PKW-Fahrer die Kontrolle über seinen BMW, kam von der Straße ab, durchbrach eine Hecke und landete in einem Vorgarten. Doch damit war seine Flucht noch nicht beendet. Der Fahrer versuchte nun zu Fuß den nacheilenden Beamten zu entkommen, was ihm aber nicht gelang.

Die Einsatzkräfte nahmen den Mann, einen 28-jährigen Türken aus Hamburg, zunächst vorläufig fest. Schnell wurde der Grund seiner Flucht klar: Der 28-Jährige lebt schon längere Zeit in Deutschland und hatte es versäumt, seinen türkischen Führerschein umschreiben zu lassen.

Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen verließ er nun zu Fuß die Polizeiwache. Die Beamten leiteten ein entsprechendes Ermittlungsverfahren gegen ihn ein.