Festnahmen nach Baucontainer-Aufbruch

Geesthacht (pmi/ots) – In der Nacht vom 16. auf den 17. Februar führte eine Fahrzeug- und Personenkontrolle gegen 00.30 Uhr auf einem Supermarkt-Parkplatz in der Norderstraße in Geesthacht zu einer anschließenden vorläufigen Festnahme von fünf Tatverdächtigen.

Eine Streifenwagenbesatzung des Polizeireviers Geesthacht kontrollierte auf einem Parkplatz fünf Männer sowie die zwei dazugehörigen Fahrzeuge, einen Hamburger VW Passat und einen Ford mit polnischer Zulassung. Während der Personalienüberprüfung der 17- bis 28-jährigen Männer bemerkten weitere Beamte einen Aufbruch von zwei Baucontainern in der Schillerstraße, welche in unmittelbarer Nähe zum Kontrollort liegt. Daraufhin schauten die Einsatzkräfte genauer hin und inspizierten auch die Innenräume der beiden Fahrzeuge. Dort fanden sie diverse Aufbruchwerkzeuge vor. Diese Gegenstände beschlagnahmten sie als Beweismittel. Anhand der Spurenlage am Tatort erlangten die Beamten Hinweise auf eine mögliche Tatbeteiligung der kontrollierten Männer.

Die Beamten nahmen daraufhin die fünf rumänischen Männer vorläufig fest. Erst nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen heute Vormittag wurden diese dann wieder entlassen. Ob aus den aufgebrochenen Baucontainern Gegenstände entwendet wurden, ist nun Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Eine Kontrolle brachte mehrere Vergehen hervor

Lauenburg (pmi/ots) – Am Abend des 17. Februar kontrollierte eine Lauenburger Streifenwagenbesatzung einen Pkw im Askanierring in Lauenburg. Dies brachte eine Vielzahl von Vergehen hervor, so dass am Ende die Fahrzeuginsassen in Lauenburg ohne Pkw da standen.

Gegen 19.20 Uhr wurden die Beamten auf einen VW Golf mit französischem Kennzeichen aufmerksam, der auf der B5 aus Boizenburg kommend in Richtung Fürstengarten unterwegs war. Sie hielten dessen Fahrzeugführer an und unterzogen ihm einer Kontrolle.

Der 31-jährige georgische Fahrer konnte den Beamten kein gültiges Visum vorlegen. Nach ersten Erkenntnissen hielt er sich bereits über sechs Monate in Deutschland auf. Auch sein 37-jähriger georgischer Beifahrer verfügte ebenfalls über kein gültiges Visum. Gegen beide Georgier wurde ein Strafverfahren wegen illegalen Aufenthalts eingeleitet. Sie erhielten eine Meldeauflage bei der Ausländerbehörde des Kreises Herzogtum Lauenburg.

Weiteren Ermittlungen zufolge bestand für das geführte Fahrzeug zudem keine erforderliche Haftpflichtversicherung. Somit endete die Fahrt der beiden Insassen am Kontrollort in Lauenburg. Doch damit nicht genug, denn bei der Überprüfung des Fahrers auf seiner Fahrtüchtigkeit ergaben sich Hinweise auf einen möglichen Drogenkonsum. Ein Drogenvortest wurde seitens des Georgiers verweigert. Gleichzeitig zeigte ein freiwillig absolvierter Atemalkoholtest einen vorläufigen Wert von 1,61 Promille. Der 31-Jährige musste sich dementsprechend der Entnahme einer Blutprobe stellen.

Der Fahrer hat sich nun in einem Strafverfahren neben dem illegalen Aufenthalt mit den Vorwürfen Trunkenheitsfahrt, Verdacht Fahrern ohne Fahrerlaubnis, Führen eines Kfz unter berauschenden Mitteln und Verstoß nach dem Pflichtversicherungsgesetz zu verantworten.

Zeugen gesucht

Güster / Büchen (pmi/ots) – Von Mittwoch auf Donnerstag (4./5. Februar) sind im Kreis Herzogtum Lauenburg gleich zwei hochwertige Fahrzeuge entwendet worden. Die Polizei sucht Zeugen.

In der Nacht vom 4. auf den 5. Februar entwendeten unbekannte Tatverdächtige in Büchen einen grauen Toyota Lexus mit Kennzeichen HST- (Hansestadt Stralsund) von einem Grundstück. Im gleichen Zeitraum entwendeten Unbekannte auch einen schwarzen Audi Q8 mit Ratzeburger Kennzeichen von einem Privatgrundstück in Güster. Die Fahrzeuge haben einen Wert von jeweils um die 100.000 Euro.

Die Polizei leitete entsprechende Ermittlungsverfahren ein. Ob zwischen den Taten möglicherweise ein Zusammenhang bestehen könnte, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Gesucht werden nun Zeugen, die in dem genannten Zeitraum Verdächtiges beobachtet haben. Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ratzeburg telefonisch unter 04541/8090 sowie per Mail über ratzeburg.kpst@polizei.landsh.de entgegen.

Vier Unfälle mit Verletzten in Geesthacht

Geesthacht (pmi/ots) – Am Samstag 7. Februar, ereigneten sich in Geesthacht gleich vier Verkehrsunfälle mit insgesamt sieben verletzten Personen. Eine Fußgängerin erlitt sogar schwere Verletzungen.

Gegen 15 Uhr befuhr ein 21-jähriger Deutscher aus Mecklenburg-Vorpommern mit einem Opel die Berliner Straße von Lauenburg kommend in Richtung Geesthacht. Zeitgleich befuhr ein 49-jähriger BMW-Fahrer aus Dänemark die Berliner Straße in entgegengesetzter Richtung. Zwischen der Straße Runder Berg und der Ziegenkrug-Kreuzung geriet der Opel-Fahrer aus noch ungeklärter Ursache nach links auf die Gegenspur und kollidierte hier mit dem entgegenkommenden PKW. Der BMW wurde durch die Wucht des Aufpralls über den Gehweg auf den Grünstreifen geschleudert. Der 21-Jährige erlitt leichte Verletzungen und wurde mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Der 49-jährige Däne blieb glücklicherweise unverletzt, jedoch erlitten seine 46- sowie 54-jährigen Mitfahrerinnen, beide ebenfalls aus Dänemark, leichte Verletzungen. Auch sie wurden mit dem Rettungswagen zur weiteren Versorgung ins Krankenhaus gebracht.

15.45 Uhr befuhr ein 61-jähriger Deutscher aus Geesthacht mit seinem Skoda die Geesthachter Straße stadtauswärts. Auf Höhe des Jugendhauses wollte der Skoda-Fahrer einen in der dortigen Bushaltestelle stehenden Bus passieren. Zeitgleich überquerte eine 14-jährige Fußgängerin vor dem Bus die Straße. Aus bislang ungeklärter Ursache kam es zum Zusammenstoß zwischen PKW und Fußgängerin, welche dabei schwere Verletzungen erlitt. Sie wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.

Wenig später, gegen 16.10 Uhr ereignete sich ein weiterer Unfall, als ein Autofahrer eine Parkfläche verlassen wollte. Der 23-jährige Bulgare fuhr mit einem VW vom Parkplatz eines Fitnessstudios in Richtung Bahnstraße. Währenddessen befuhr ein 41-jähriger Lauenburger mit einem E-Scooter den angrenzenden Gehweg in Richtung Bahnhof. Aus ungeklärter Unfallursache kam es zur Kollision. Der Rollerfahrer stürzte und zog sich leichte Verletzungen zu.

In den frühen Abendstunden befuhr gegen 17.40 Uhr eine 48-jährige Citroen-Fahrerin in Begleitung eines 40-jährigen Mitfahrers aus Köln die Straße Am Schleusenkanal stadtauswärts. Ihr entgegen kam ein 20-jähriger Deutscher aus Niedersachsen mit einem Mazda. Dieser wollte nach links in den Heuweg abbiegen. Im Rahmen des Abbiegevorgangs kam es aus noch ungeklärter Ursache zu einem Frontalzusammenprall der beiden PKW. Alle drei beteiligten Personen wurden dabei leicht verletzt und mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser verbracht. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Kleinlaster über 80 Prozent überladen – Polizei stoppt Fahrzeug auf A24

A 24 / Elmenhorst (pmi/ots) – Anfang Februar kontrollierte die Polizei auf der A 24 bei Elmenhorst einen stark überladenen Lastkraftwagen. Dem Fahrer droht ein hohes Bußgeld.

Beamte des Polizeiautobahn- und Bezirksreviers Ratzeburg führten am 4. Februar im Bereich der A 24 Verkehrskontrollen durch, als ihnen plötzlich ein Kleinlaster auffiel. Sofort hegten die Beamten den Verdacht, dass der LKW überladen sein könnte. An der Anschlussstelle Talkau kontrollierten sie das Fahrzeug und der Verdacht bestätigte sich. Bei einer Wägung des mit Elektroschrott beladenen LKW mittels spezieller Radlastwaagen stellten die Beamten eine massive Überladung fest. Der Fahrer überschritt das zulässige Gesamtgewicht um über 82 Prozent. Statt der erlaubten 3,5 Tonnen war er mit 6,4 Tonnen unterwegs. Die Achslast auf der hinteren Achse war sogar um über 83 Prozent überschritten. Statt der erlaubten 2,4 Tonnen Achslast, betrug diese 4,4 Tonnen. Eine derartig hohe Überschreitung der zulässigen Gewichte kann die Verkehrssicherheit eines Fahrzeugs erheblich beeinträchtigen und das Unfallrisiko enorm steigern.

Der Fahrer, ein 30-jährige Pole, musste vor Ort eine Sicherheitsleistung zahlen, da er keinen Wohnsitz in Deutschland hatte. Die Beamten untersagten dem Mann die Weiterfahrt.

Überholmanöver endete in Verkehrsunfall – zwei Verletzte

Einhaus (pmi/ots) – Gestern Abend (05.02.2026), gegen 20.20 Uhr, kam es auf der B 207 in Höhe Einhaus zu einem Verkehrsfall, bei dem zwei Personen verletzt wurden.

Nach derzeitigen Erkenntnissen befuhr ein 52-jähriger VW Phaeton-Fahrer aus dem Ratzeburger Umland auf der B 207 von Lübeck kommend in Fahrtrichtung Ratzeburg. Ein ihm nachfolgender 20 Jahre alter deutscher Fahrer eines VW Golfs soll zuvor auf dem Weg nach Ratzeburg bereits mehrfach weitere Fahrzeug überholt haben. Im Bereich der Abzweigung zur Ortschaft Einhaus soll der Golf-Fahrer zunächst über die Linksabbiegerspur gefahren sein, um dort nach einem Überholvorgang vor dem Phaeton wieder einzuscheren. Dabei kam es aus noch ungeklärter Ursache zu einer seitlichen Kollision beider Fahrzeuge. Sowohl die 20-jährige Beifahrerin im Golf, als auch eine 27-jährige Mitfahrerin im Phaeton zogen sich durch das Unfallgeschehen leichte Verletzungen zu.

Auf Grund der Gesamtumstände leiteten die eingesetzten Polizeibeamten gegen den 20-jährigen Golf-Fahrer ein Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs nach §315 c StGB und fahrlässiger Körperverletzung ein.

Die ermittelnden Beamten des Polizeireviers Ratzeburg suchen nun Zeugen. Wer kann zur vorangegangenen Fahrweise der Unfallbeteiligten Angaben machen oder ist selbst überholt oder gefährdet worden? Hinweise nehmen die Ermittler unter der Telefonnummer 04541/809-0 entgegen.

Bombendrohung in Mölln – Durchsuchung verlief negativ

Mölln (ots/pmi) – Eine durch einen bislang unbekannten Täter übermittelte Bombendrohung zum Nachteil der Kreissparkasse Mölln am Bauhof hat heute, 6. Februar, ab 10.30 Uhr einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst.

Die Polizei erhielt Kenntnis von der Bombendrohung und war mit zahlreichen Einsatzkräften vor Ort.

Das Gebäude der Kreissparkasse wurde vorsorglich geräumt. Während der polizeilichen Maßnahmen war das Gebiet um die Straße Bauhof weiträumig abgesperrt.

Bei der Durchsuchung des Gebäudes der Kreissparkasse Mölln wurden auch Diensthunde eingesetzt. Nach gründlicher Durchsuchung konnte gegen 13.00 Uhr Entwarnung gegeben werden. Verdächtige Gegenstände wurden nicht aufgefunden.

Die Ermittlungen der Polizeistation Mölln wegen der Bombendrohung dauern an. Dem bislang unbekannten Täter wird die Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten vorgeworfen.

Eisberge in Geesthacht – Zufahrt für Kraftfahrzeuge gesperrt

Eisberge in Geesthacht – Zufahrt für Kraftfahrzeuge gesperrt

Geesthacht (pmi) – Eisberge inmitten Schleswig-Holsteins: Viele Besuchende aus ganz Deutschland zieht es derzeit an das Geesthachter Wehr, weil sich dort in den vergangenen Tagen Eisschollen zu Bergen aufgetürmt haben. So verständlich das Interesse an diesem beeindruckenden Naturschauspiel ist: Nachdem sich die Situation vor Ort in den vergangenen Tagen zugespitzt hat, sehen Stadtverwaltung Geesthacht und Polizei Geesthacht jetzt Handlungsbedarf.

„Leider haben die Anzahl der Besuchenden und deren Verhalten vor Ort inzwischen ein solches Ausmaß angenommen, dass wir am heutigen Freitag (23. Januar 2026) die Zufahrten zur Elbhalbinsel gesperrt haben. Alle Appelle, dass Interessierte möglichst zu Fuß oder per Fahrrad ans Wehr kommen mögen, haben nicht geholfen. Es parken so viele Fahrzeuge kreuz und quer in dem Gebiet, dass die Rettungswege ohne eine Sperrung nicht mehr gewährleistet werden können“, schildert die Stadtverwaltung Geesthacht die Verkehrssituation vor Ort, die auch vom Polizeirevier Geesthacht als nicht tragbar eingeschätzt wird. „Die Rettungswege müssen zu jeder Zeit freigehalten werden. Fahrzeuge sollen nur dort abgestellt werden, wo es auch erlaubt ist. Die Polizei wird in den kommenden Tagen verstärkt vor Ort sein.“, kündigt das Polizeirevier Geesthacht an. Einwohnerinnen und Einwohner Geesthachts, die sich das Eis auf der Elbe anschauen möchten, werden weiterhin gebeten, den Weg zur Schleuseninsel mit einem Spaziergang oder einer Fahrradtour zu verbinden. Wer von auswärts anreist, kann von der Geesthachter Innenstadt den Bus bis zur Straße „Am Schleusenkanal“ nutzen und von dort zu Fuß zur Elbhalbinsel gehen. 

Grundsätzlich appellieren Polizei und Stadtverwaltung: „Wer das Naturschauspiel anschauen möchte, möge die Wasserstände im Blick haben.“ Denn: Der Wasserstand der Elbe unterliegt westlich von Wehr und Schleuse den Gezeiten. „Zur Zeit strömen viele Menschen gerade am Nachmittag und/oder zu Niedrigwasserstand zur Schleuseninsel, um die momentan vorm Wehr liegenden Eisberge zu sehen. Während Niedrigwasser entsteht eine Landzunge zwischen Elbufer und Wehr beziehungsweise Brückensockel. Auf diese Landzunge begeben sich viele der Schaulustigen, um noch näher an die Eisberge herankommen zu können. Mit ansteigendem Pegel wird diese Landzunge dann aber wieder zu einer Insel. Viele unterschätzen, wie schnell der Pegel steigt und wie man dann vom ‚Festland‘ abgeschnitten werden kann“, sensibilisiert die Stadtverwaltung Geesthacht. In den nächsten Tagen steigt gerade zur Dämmerung am späten Nachmittag/frühen Abend der Wasserstand in diesem Bereich wieder. In den vergangenen Tagen seien wiederholt Personen, die besonders dicht an die Eisberge heranwollten, in brenzlige Situationen geraten, während sie beispielsweise versuchten auf Eisschollen oder Eisberge zu klettern. Ergänzend wird von der Stadtverwaltung nochmals eindringlich davor gewarnt, die Eisschollen zu betreten.

Foto: Stadt Geesthacht

Anzeigen wegen Angriffs auf PolizeibeamteGleich zwei Fälle in Mölln am vergangenen Wochenende

Mölln (pmi/ots) – In Mölln soll es am Wochenende 17./18. Januar gleich in zwei Fällen zu körperlichen Angriffen auf Polizeibeamte gekommen sein. Ein Beamter erlitt dabei Verletzungen und musste ärztlich behandelt werden.

Am 17.01.2026 wurden die Einsatzkräfte vom Betreiber eines Restaurants in der Hauptstraße in Mölln gegen 20.35 Uhr verständigt, da eine offensichtlich stark alkoholisierte Frau dessen Lokal betreten und um Hilfe gebeten hätte. Die eingesetzten Beamten trafen die 45-jährige Deutsche aus Mölln an und führten einen freiwilligen Atemalkoholtest durch, welcher ein vorläufiges Ergebnis von 2,45 Promille lieferte. Im Rahmen der Gewahrsame soll sich die Möllnerin zunächst passiv zur Wehr gesetzt haben. Auf dem Weg zum Streifenwagen und später im Fahrzeug selbst soll die Frau ihre Widerstandshandlung nun aktiv fortgesetzt und die Beamten dann auch körperlich angegriffen haben. Verletzt wurden die Beamten dabei glücklicherweise nicht. Sie legten der Tatverdächtigen schlussendlich Handfesseln an und brachten diese zum Zentralgewahrsam nach Lübeck.

Sonntagmorgen (18.01.2026) rückten Polizeibeamte gegen 05.15 Uhr in die Danziger Straße aus, da ein Anwohner eine Ruhestörung gemeldet hatte. Laute Musik führte die Polizisten schnell zum möglichen Verursacher. Es handelte sich bei diesem um einen 48-jährigen Deutschen. Im Laufe des Polizeieinsatzes soll es mehrfach zu Beleidigungen und Bedrohungen seitens des Tatverdächtigen sowie körperlichen Angriffen auf die eingesetzten Beamten gekommen sein, wobei ein Beamter leichte Verletzungen erlitt. Um die körperlichen Angriffe auf die Einsatzkräfte zu beenden, setzten diese Reizgas ein und fesselten den Tatverdächtigen. Da der 48-Jährige im Verdacht stand, eine größere Menge Alkohol und auch Drogen konsumiert zu haben, erfolgte nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft auf deren Anordnung auch die Entnahme einer Blutprobe. Auch bei der Blutprobenentnahme soll der Mann sich gesperrt haben. Die Polizisten brachten den Tatverdächtigen schließlich zum Zentralgewahrsam nach Lübeck.

Die Polizei leitete gegen beide Tatverdächtige jeweils Ermittlungsverfahren ein.

Brand eines Einfamilienhauses

Duvensee (pmi/ots) – Am Abend des 12. Januar kam es gegen 21.25 Uhr aus noch ungeklärter Ursache zu einem Brand in einem Einfamilienhaus in der Dörpstraat in Duvensee. Durch die Bewohner des Hauses wurde der Brandausbruch im 1. Obergeschoss bemerkt, weshalb die fünfköpfige Familien sowie ihre Haustiere noch selbstständig und rechtzeitig das Objekt verlassen konnte. So wurde zum Glück niemand verletzt. Der entstandene Sachschaden dürfte im sechsstelligen Bereich liegen, da sich das Feuer bis ins Dach ausbreitete. Die Ermittlungen zur Brandursache wurden von der Ratzeburger Kriminalpolizei übernommen.