Schwerer Verkehrsunfall auf der B 207 bei Fredeburg

B 207 / Fredeburg (pmi/ots) – Montagvormittag kam es auf der B 207 bei Fredeburg im Kreis Herzogtum Lauenburg zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem Kleinwagen und einem LKW. Eine Person verstarb an der Unfallstelle, zwei weitere erlitten schwere Verletzungen.

Am 27.07.2026 gegen kurz nach 10:00 Uhr ereignete sich auf der B 207 zwischen Ratzeburg und Mölln ein schwerer Verkehrsunfall. Der 46-jährige Fahrer eines LKW aus dem Kreis Nordwestmecklenburg soll die B 207 aus Richtung Ratzeburg kommend in Richtung Mölln befahren haben. In genau entgegengesetzter Richtung sei ein 76-jähriger Deutscher aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg mit einem VW Polo unterwegs gewesen. Aus bislang ungeklärter Ursache sei der Kleinwagenfahrer im Bereich einer Rechtskurve von der Fahrbahn abgekommen und in den Gegenverkehr geraten, wo er mit dem entgegenkommenden Kleinlaster kollidierte. Der Polo-Fahrer verstarb an der Unfallstelle. Seine ebenfalls aus dem Kreis Herzogtum- Lauenburg stammende 81-jährige Beifahrerin erlitt schwere Verletzungen. Eine mögliche Lebensgefahr kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden. Der LKW-Fahrer erlitt schwere, jedoch nicht lebensbedrohliche Verletzungen. An beiden Fahrzeugen entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden und sie mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden dürfte schätzungsweise im oberen fünfstelligen Bereich liegen.

Ein Unfallsachverständiger der DEKRA begutachtete die Unfallstelle. Nach der Freigabe durch den Gutachter beschlagnahmten die Beamten den Leichnam des Verstorbenen.

Zahlreiche Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst sowie der Notfallseelsorge waren im Einsatz. Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen war die Fahrbahn vollgesperrt und konnte erst gegen 15:30 Uhr wieder freigegeben werden. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

Ermittlungserfolg: „Falsche Polizeibeamte“ – Festnahme von drei Tatverdächtigen

Groß Grönau / Hamburg (ots/pmi) – Wie bereits am Mittwoch berichtet unter https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43735/6319602 wurde ein Senior in Groß Grönau Opfer einer Betrugsmasche.

Umfangreiche Ermittlungen in diesem Fall führten die Polizei nun zu einem Trio, welches gestern Nachmittag in der Bremer Straße in Hamburg vorläufig festgenommen werden konnte.

Bei den drei Tatverdächtigen handelt sich um zwei 19-Jährige Deutsche und um einem 17-jährigen Kongolesen aus Nordrhein-Westfalen. Sie wurden zunächst dem Polizeigewahrsam zugeführt. Für zwei Tatverdächtige (den 17- und einen 19-Jährigen) wurden seitens der Staatsanwaltschaft Lübeck Anträge auf Erlass von Haftbefehlen gestellt.

Die weiteren Ermittlungen, insbesondere zu möglichen weiteren Taten, Hintergründen und weiteren Beteiligten, dauern an.

Senior wird Opfer von Betrugsmasche „Falsche Polizeibeamte“

Groß Grönau (pmi/ots) – Gestern Abend sollen falsche Polizisten in Groß Grönau Wertsachen eines Seniors erbeutet haben. Mit der mittlerweile gängigen Masche, man hätte einen Zettel mit Namen des Angerufenen aufgefunden, sollen sich die Betrüger per Telefon bei dem Senior gemeldet und sich dabei als Polizeibeamte ausgegeben haben. Die Anrufer seien so überzeugend aufgetreten, dass der Groß Grönauer zwei vermeintliche Polizisten in sein Haus ließ. Dort sollen diese diverse Wertgegenstände in noch nicht bezifferbaren Wert an sich genommen und anschließend das Weite gesucht haben. Während der gesamten Tat soll eine Betrügerin den Mann zusätzlich am Telefon gehalten haben, um ihn so weiter zu verunsichern und die vermeintliche Drohkulisse aufrecht zu erhalten.

Die beiden Männer können wie folgt beschrieben werden: Sie seien ca. 25 Jahre alt und 175 cm – 180 cm groß gewesen. Beide Personen hätten helle Kleidung und einen sogenannten Topfhut getragen. Zur Unterscheidung kann gesagt werden, dass einer schwarze und der andere blonde lockige Haare getragen habe.

Die ermittelnde Ratzeburger Kriminalpolizei sucht nun nach Zeugen. Wer hat gestern zwischen 16.45 Uhr und 17.45 Uhr verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Straße Am Wiesengrund in Groß Grönau beobachtet? Hinweise nehmen die Beamten unter der Telefonnummer 04541/809-0 oder per Mail an Ratzeburg.KPSt@polizei.landsh.de entgegen.

Aus gegebenen Anlass rät die Polizei:

Lassen Sie grundsätzlich keine Unbekannten in Ihre Wohnung. Fordern Sie von angeblichen Polizisten, die Vorlage eines Dienstausweises. Fragen Sie beim geringsten Zweifel nach und erkundigen sich direkt bei ihrer Polizeiwache oder über 110. Wählen sie die Nummern stets selbst.

Geben Sie am Telefon auch keine Details zu Ihren finanziellen Verhältnissen preis. Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Legen Sie einfach auf.

KIA Sorento entwendet – Hinweise erbeten!

Mölln (pmi/ots) – Im Zeitraum vom 13.07.2026, 20.30 Uhr bis zum 14.07.2026, 02.30 Uhr wurde aus der Danziger Straße in Mölln ein KIA Sorento gestohlen.

Wie die unbekannten Diebe in das Fahrzeug gelangten und es anschließend starten konnten, ist nun Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Bei dem Pkw handelt es sich um einen weißen KIA mit Ratzeburger Kennzeichen.

Die Ratzeburger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Wer sachdienliche Hinweise zu den Tätern oder zum Verbleib des Fahrzeuges machen kann, wird gebeten sich unter der Telefonnummer 04541/809-0 oder per Email unter Ratzeburg.KPSt@polizei.landsh.de zu melden.

11-Jähriger informiert Feuerwehr und verhindert Schlimmeres

Ratzeburg (pmi/ots) – Am Nachmittag des 6. Juli kam es im Gartenbereich eines Einfamilienhauses in der Robert-Bosch-Straße in Ratzeburg aus noch ungeklärter Ursache zu einem Brand. Das Feuer griff auf das Wohnhaus über. Dank eines 11-Jährigen, der den Notruf bei der Feuerwehr absetzte, konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht und bekämpft werden. Verletzt wurde niemand.

Gegen 16.20 Uhr meldete sich ein 11 Jahre alter Junge über Notruf bei der Feuerwehr, da er im Garten eines Einfamilienhauses aufsteigende Flammen und Rauchgeruch wahrgenommen habe. Er selbst brachte sich und sein Haustier anschließend in Sicherheit.

Durch die herbeieilenden Rettungskräfte von Feuerwehr und Polizei konnte der Brand schnell gelöscht werden. Dennoch griff das Feuer zuvor auf die Außenfassade des Hauses über, ein Fenster zerbarste unter der entstandenen Hitzeeinwirkung.

Die weiteren Ermittlungen zur Brandursache werden von der Ratzeburger Kriminalpolizei geführt. Ersten Erkenntnissen nach könnte es sich um einen technischen Defekt handeln. Zur Höhe des entstandenen Sachschadens könnten keine Angaben gemacht werden.

Serie von Sachbeschädigungen in Mölln – neun Pkw betroffen

Mölln (ots/pmi) – Nach aktuellem Stand der Ermittlungen wurden im Zeitraum zwischen dem 04. und 05 Juli 2026 im Wohngebiet der Straße Henri-Dunant-Straße insgesamt neun Pkw beschädigt.

Der Tatzeitraum liegt zwischen 21.00 Uhr und 12.00 Uhr. Betroffen sind Fahrzeuge aller Marken. Ihnen sollen mit einem spitzen Gegenstand diverse Kratzer im Lack zugefügt worden sein.

Die Ermittlungen richten sich gegen unbekannt. Ob die Taten von einer einzelnen Person oder von mehreren Tätern begangen wurden, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Die Polizei bittet insbesondere Anwohnerinnen und Anwohner sowie mögliche Besucher des Bereiches um Mithilfe. Wer sachdienliche Hinweise geben kann wird gebeten sich unter der Telefonnummer 04542/8099-0 oder per Email unter Moelln.Pst@polizei.landsh.de zu melden.

Zwei Motorradfahrerinnen bei Unfall auf der L208 verletzt

L208 / Friedrichsruh (pmi/ots) – Am späten Abend des 25. Juni kam es auf der L208 bei Friedrichsruh im Kreis Herzogtum Lauenburg zu einem Unfall mit zwei beteiligten Motorradfahrerinnen. Beide erlitten Verletzungen.

Am 25.06.2026 gegen 22:15 soll eine 34-jährige Frau aus dem Kreis Stormarn mit einem Motorrad der Marke Kawasaki die L208 aus Richtung Friedrichsruh kommend in Richtung Grande befahren haben. Direkt hinter dieser soll sich eine 44-jährige Hamburgerin, ebenfalls auf einem Motorrad der Marke Kawasaki, befunden haben. Plötzlich soll eine Wildschweinrotte die Fahrbahn gequert haben. Die 34-Jährige soll stark gebremst haben und den Tieren ausgewichen sein, sodass es hier nicht zu einem Zusammenstoß gekommen sei. Die dahinter fahrende 44-jährige sei anschließend aus bislang ungeklärter Ursache mit der Vorausfahrenden kollidiert. Beide Kradfahrerinnen seien durch den Aufprall gestürzt. Die 44-Jährige erlitt leichte Verletzungen, die andere Frau verletzte sich sogar schwer. Zwei Rettungswagen brachten die Frauen ins Krankenhaus.

Wechselseiten

Wir haben für Sie etliche Seiten gewechselt, damit Sie immer auf dem Laufenden sind. Neu dabei: Aktuelle Informationen zur Vollsperrung Wasserkrüger Weg in Mölln, neue Polizeiberichte oder beispielsweise Infos zum KulturSommer am Kanal, der am 20. Juni startet. Schauen Sie gerne ins Magazin, die gewechselten Seiten haben wir im Text genau aufgelistet. Ihnen allen ein schönes Wochenende!

Diebstahl von zwei hochwertigen Traktoren – Polizei sucht Zeugen

Alt-Mölln (pmi/ots) – In der Nacht von Montag zu Dienstag sollen von einem Betriebsgelände in Alt-Mölln zwei hochwertige Traktoren entwendet worden sein. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Am 26.05.2026 gegen kurz vor 01:00 Uhr sollen sich Tatverdächtige auf bislang unbekannte Weise Zutritt zu einem Firmengelände in Alt-Mölln verschafft haben. Dort seien diese in zwei größere Traktoren der Marke John Deere eingedrungen, hätten einen Zaun gewaltsam beschädigt und anschließend die hochwertigen Landmaschinen entwendet. Wie die Fahrzeuge vom Tatort abtransportiert wurden ist unter anderem Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Der entstandene Sach- und Stehlgutschaden dürfte nach derzeitigem Kenntnisstand im unteren sechsstelligen Bereich liegen. Die Ermittlungen dauern an.

Die Polizei konnte die unbekannten Tatverdächtigen bislang nicht identifizieren und bittet nun die Bevölkerung um Mithilfe. Wer hat zur genannten Zeit etwas Verdächtiges beobachtet? Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Ratzeburg telefonisch unter 04541/8090 sowie per Mail über ratzeburg.kpst@polizei.landsh.de entgegen.

Einbruch in Geesthachter Fußgängerzone – Polizei identifiziert zwei Tatverdächtige

Geesthacht (pmi/ots) – In der Nacht von Sonntag auf Montag soll es zum Einbruch in ein Geesthachter Ladengeschäft gekommen sein. Die Polizei nahm zwei mögliche Tatverdächtige vorläufig fest. Gesucht werden weitere Zeugen.

Am 18.05.2026 gegen 01:50 Uhr sollen zunächst unbekannte Tatverdächtige gewaltsam in ein Geschäft in der Bergedorfer Straße in Geesthacht eingedrungen sein. Eine Zeugin soll auf die Geschehnisse aufmerksam geworden sein und informierte die Polizei. Die alarmierten Einsatzkräfte fahndeten nach den flüchtigen Tatverdächtigen und stellten im Nahbereich tatsächlich zwei verdächtige Personen fest, auf welche die Personenbeschreibung zutraf. Hierbei handelte es sich um einen 23-jährigen Deutschen und einen 21-jährigen Syrer, welche jeweils aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg stammten. Die Polizeibeamten nahmen die beiden Männer vorläufig fest und unterzogen diese einer erkennungsdienstlichen Behandlung. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Tatverdächtigen entlassen. Die Ermittlungen dauern an.

Die Ermittler suchen nun Zeugen, die möglicherweise rund um die mögliche Tatzeit Verdächtiges nahe der Fußgängerzone beobachtet haben. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Geesthacht telefonisch unter 04152/80030 sowie per Mail über geesthacht.kpst@polizei.landsh.de entgegen.