Eisberge in Geesthacht – Zufahrt für Kraftfahrzeuge gesperrt

Eisberge in Geesthacht – Zufahrt für Kraftfahrzeuge gesperrt

Geesthacht (pmi) – Eisberge inmitten Schleswig-Holsteins: Viele Besuchende aus ganz Deutschland zieht es derzeit an das Geesthachter Wehr, weil sich dort in den vergangenen Tagen Eisschollen zu Bergen aufgetürmt haben. So verständlich das Interesse an diesem beeindruckenden Naturschauspiel ist: Nachdem sich die Situation vor Ort in den vergangenen Tagen zugespitzt hat, sehen Stadtverwaltung Geesthacht und Polizei Geesthacht jetzt Handlungsbedarf.

„Leider haben die Anzahl der Besuchenden und deren Verhalten vor Ort inzwischen ein solches Ausmaß angenommen, dass wir am heutigen Freitag (23. Januar 2026) die Zufahrten zur Elbhalbinsel gesperrt haben. Alle Appelle, dass Interessierte möglichst zu Fuß oder per Fahrrad ans Wehr kommen mögen, haben nicht geholfen. Es parken so viele Fahrzeuge kreuz und quer in dem Gebiet, dass die Rettungswege ohne eine Sperrung nicht mehr gewährleistet werden können“, schildert die Stadtverwaltung Geesthacht die Verkehrssituation vor Ort, die auch vom Polizeirevier Geesthacht als nicht tragbar eingeschätzt wird. „Die Rettungswege müssen zu jeder Zeit freigehalten werden. Fahrzeuge sollen nur dort abgestellt werden, wo es auch erlaubt ist. Die Polizei wird in den kommenden Tagen verstärkt vor Ort sein.“, kündigt das Polizeirevier Geesthacht an. Einwohnerinnen und Einwohner Geesthachts, die sich das Eis auf der Elbe anschauen möchten, werden weiterhin gebeten, den Weg zur Schleuseninsel mit einem Spaziergang oder einer Fahrradtour zu verbinden. Wer von auswärts anreist, kann von der Geesthachter Innenstadt den Bus bis zur Straße „Am Schleusenkanal“ nutzen und von dort zu Fuß zur Elbhalbinsel gehen. 

Grundsätzlich appellieren Polizei und Stadtverwaltung: „Wer das Naturschauspiel anschauen möchte, möge die Wasserstände im Blick haben.“ Denn: Der Wasserstand der Elbe unterliegt westlich von Wehr und Schleuse den Gezeiten. „Zur Zeit strömen viele Menschen gerade am Nachmittag und/oder zu Niedrigwasserstand zur Schleuseninsel, um die momentan vorm Wehr liegenden Eisberge zu sehen. Während Niedrigwasser entsteht eine Landzunge zwischen Elbufer und Wehr beziehungsweise Brückensockel. Auf diese Landzunge begeben sich viele der Schaulustigen, um noch näher an die Eisberge herankommen zu können. Mit ansteigendem Pegel wird diese Landzunge dann aber wieder zu einer Insel. Viele unterschätzen, wie schnell der Pegel steigt und wie man dann vom ‚Festland‘ abgeschnitten werden kann“, sensibilisiert die Stadtverwaltung Geesthacht. In den nächsten Tagen steigt gerade zur Dämmerung am späten Nachmittag/frühen Abend der Wasserstand in diesem Bereich wieder. In den vergangenen Tagen seien wiederholt Personen, die besonders dicht an die Eisberge heranwollten, in brenzlige Situationen geraten, während sie beispielsweise versuchten auf Eisschollen oder Eisberge zu klettern. Ergänzend wird von der Stadtverwaltung nochmals eindringlich davor gewarnt, die Eisschollen zu betreten.

Foto: Stadt Geesthacht

Anzeigen wegen Angriffs auf PolizeibeamteGleich zwei Fälle in Mölln am vergangenen Wochenende

Mölln (pmi/ots) – In Mölln soll es am Wochenende 17./18. Januar gleich in zwei Fällen zu körperlichen Angriffen auf Polizeibeamte gekommen sein. Ein Beamter erlitt dabei Verletzungen und musste ärztlich behandelt werden.

Am 17.01.2026 wurden die Einsatzkräfte vom Betreiber eines Restaurants in der Hauptstraße in Mölln gegen 20.35 Uhr verständigt, da eine offensichtlich stark alkoholisierte Frau dessen Lokal betreten und um Hilfe gebeten hätte. Die eingesetzten Beamten trafen die 45-jährige Deutsche aus Mölln an und führten einen freiwilligen Atemalkoholtest durch, welcher ein vorläufiges Ergebnis von 2,45 Promille lieferte. Im Rahmen der Gewahrsame soll sich die Möllnerin zunächst passiv zur Wehr gesetzt haben. Auf dem Weg zum Streifenwagen und später im Fahrzeug selbst soll die Frau ihre Widerstandshandlung nun aktiv fortgesetzt und die Beamten dann auch körperlich angegriffen haben. Verletzt wurden die Beamten dabei glücklicherweise nicht. Sie legten der Tatverdächtigen schlussendlich Handfesseln an und brachten diese zum Zentralgewahrsam nach Lübeck.

Sonntagmorgen (18.01.2026) rückten Polizeibeamte gegen 05.15 Uhr in die Danziger Straße aus, da ein Anwohner eine Ruhestörung gemeldet hatte. Laute Musik führte die Polizisten schnell zum möglichen Verursacher. Es handelte sich bei diesem um einen 48-jährigen Deutschen. Im Laufe des Polizeieinsatzes soll es mehrfach zu Beleidigungen und Bedrohungen seitens des Tatverdächtigen sowie körperlichen Angriffen auf die eingesetzten Beamten gekommen sein, wobei ein Beamter leichte Verletzungen erlitt. Um die körperlichen Angriffe auf die Einsatzkräfte zu beenden, setzten diese Reizgas ein und fesselten den Tatverdächtigen. Da der 48-Jährige im Verdacht stand, eine größere Menge Alkohol und auch Drogen konsumiert zu haben, erfolgte nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft auf deren Anordnung auch die Entnahme einer Blutprobe. Auch bei der Blutprobenentnahme soll der Mann sich gesperrt haben. Die Polizisten brachten den Tatverdächtigen schließlich zum Zentralgewahrsam nach Lübeck.

Die Polizei leitete gegen beide Tatverdächtige jeweils Ermittlungsverfahren ein.

Brand eines Einfamilienhauses

Duvensee (pmi/ots) – Am Abend des 12. Januar kam es gegen 21.25 Uhr aus noch ungeklärter Ursache zu einem Brand in einem Einfamilienhaus in der Dörpstraat in Duvensee. Durch die Bewohner des Hauses wurde der Brandausbruch im 1. Obergeschoss bemerkt, weshalb die fünfköpfige Familien sowie ihre Haustiere noch selbstständig und rechtzeitig das Objekt verlassen konnte. So wurde zum Glück niemand verletzt. Der entstandene Sachschaden dürfte im sechsstelligen Bereich liegen, da sich das Feuer bis ins Dach ausbreitete. Die Ermittlungen zur Brandursache wurden von der Ratzeburger Kriminalpolizei übernommen.

Telefonbetrüger im Raum Schwarzenbek aktiv

Hzgt. Lauenburg (pmi/ots) – Am 13. Januar gingen in Schwarzenbek wieder zahlreiche Anrufe von Telefonbetrügern bei mehreren Bürgern ein, die mit der Masche „Falscher Polizeibeamter“ versuchten, an die Ersparnisse der meist lebensälteren Geschädigten zu kommen. Polizeibekannt wurden bislang vier Fälle, in denen die Geschädigten das einzig Richtige taten: Sie legten auf!

Bei den Anrufen gaben sich die Betrüger wiederholt als Polizisten aus, um so mit verschiedenen Tricks an das Ersparte der Angerufenen zu gelangen. Aber Vorsicht! So vielfältig die Tricks auch sind, das Prinzip bleibt immer das gleiche. Das Vermögen der Angerufenen sei in Gefahr und die Polizei müsse dies nun sichern. Wir weisen abermals darauf hin: Die Polizei wird niemals Wertsachen bei Ihnen abholen oder sichern wollen! Bei solchen Telefonaten einfach aufzulegen, ist nicht unhöflich, sondern nur so werden sie die Täter los. Die Betrüger sind geschult und erreichen mittels geschickter Gesprächsführung oftmals, dass die Angerufenen ihr gesamtes Bargeld oder Wertgegenstände an einem Ort deponieren oder an Unbekannte übergeben. Daher erneut der dringende Appell: Sollten Sie solche Anrufe erhalten, legen Sie sofort auf! Da mit weiteren Anrufen der Betrüger zu rechnen ist, klären Sie bitte insbesondere Ihre lebensälteren Bekannten und Verwandten über die Betrugsmaschen auf und sensibilisieren Sie diese entsprechend. Weitere Hinweise hierzu finden Sie unter www.polizei-beratung.de

Lauenburg: Gewerbsmäßiger Diebstahl

Lauenburg (pmi/ots) – Lauenburg

Den Beamten der Lauenburger Polizeistation wurden am 14. Januar gegen 14.30 Uhr Ladendiebe in einem Discounter im Glüsinger Weg gemeldet. Mehrere Personen sollen einen gut gefüllten Einkaufswagen durch die Kassenzone geschoben, ohne für die Ware zuvor bezahlt zu haben. Anschließend sei durch eine Kundin beobachtet worden, dass sich die Ladendiebe nun aufgemacht hätten zu einem weiteren Discounter. Als die Beamten zum Einsatzort eilten, bemerkten sie vier offensichtlich flüchtende Frauen und nahmen umgehend die Verfolgung auf. Auf dem Gelände einer Tankstelle in der Hamburger Straße konnten alle vier Frauen angehalten werden. Es handelte sich hier zum einen um die aufmerksame Kundin und die Filialleiterin eines Discounters sowie um zwei der beobachteten Ladendiebinnen.

Die beiden 39 und 41 Jahren alten serbischen Tatverdächtigen wurde vorläufig festgenommen.

Ersten Ermittlungen zufolge, sollen die beiden Täterinnen diverse Waren, hauptsächlich Babywindeln, entwendet und anschließend in einen auf dem Parkplatz bereitstehenden Pkw Mercedes Benz mit Hamburger Kennzeichen geladen habe. Anschließend entfernte sich der Pkw mit einem unbekannten Fahrzeugführer. Die beiden Frauen setzten ihre Diebestour unterdessen fort und betraten einen weiteren Discounter in unmittelbarer Nähe. Auch hier sollen sie diverse Artikel bereits in einen mitgebrachten Trolley eingeladen haben. Nachdem beide durch das Personal angesprochen wurden, ergriffen sie die Flucht und ließen einen Teil der Beute im Laden zurück. Weiteres Diebesgut verloren die beiden Frauen auf ihrem Fluchtweg. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurden die beiden Tatverdächtigen wieder entlassen. Sie werden sich jetzt wegen gewerbsmäßigen Diebstahls verantworten müssen. Die Ermittlungen bezüglich weiterer Tatverdächtiger, insbesondere zum Fahrzeugführer, dauern an.

Paar rettet Kind aus See

Mölln (pmi/ots) – Dank zweier aufmerksamer Anwohner konnte gestern Nachmittag gegen 14.55 Uhr ein Kind aus einem Teich gerettet werden. Das 12-jährige Mädchen war zuvor mit ihrem Hund an der Anlegestelle des Schulsees in der Hauptstraße am Stadthauptmannshof in Mölln unterwegs, als beide plötzlich auf die nicht tragfähige Eisfläche gerieten und einbrachen. Das nicht schwimmfähige Kind konnte noch durch Hilfeschreie auf sich aufmerksam machen. Sofort eilte das Paar, welches die Hilfeschreie vernahm, zum See. Während der Mann das schon fast vollständig unter Wasser befindliche Kind unter enormen Kraftaufwand aus dem See herausziehen konnte, verständigte die Frau die Rettungskräfte.

Für den Hund kam leider jede Hilfe zu spät. Das Mädchen wurde stark unterkühlt umgehend in ein Krankenhaus eingeliefert. Die genauen Umstände, wie das Mädchen auf das Eis geraten war, sind derzeit noch unklar.

Die Polizei appelliert erneut, sich in der Nähe von Eisflächen äußerst vorsichtig zu verhalten. Derzeit haben alle Eisflächen noch keine ausreichende Dicke, um gefahrlos betreten werden zu können. Menschen die dies dennoch tun, begeben sich in Lebensgefahr.

Vorläufige Bilanz der Polizei zum Jahreswechsel

Hzgt. Lauenburg / Stormarn / Ratzeburg (pmi/ots) – Die Polizeidirektion Ratzeburg blickt zurück auf eine insgesamt einsatzreiche, aber doch weitgehend ruhige Silvesternacht.

Zwischen 06.00 Uhr am Silvestertag und 6.00 Uhr am Neujahrsmorgen mussten Polizeibeamte zu 83 Einsätzen (im Vorjahr 89 Einsätze) mit sogenannten „Silvesterbezug“ ausrücken. Davon entfielen 41 Einsätze (48 im Vorjahr) auf den Kreis Stormarn und 42 Einsätze (41 im Vorjahr) auf den Kreis Herzogtum Lauenburg.

Neben den alltäglichen Anlässen waren durch die Feierlichkeiten erwartungsgemäß mehr Meldungen über die missbräuchliche Verwendung pyrotechnischer Gegenstände, Ruhestörungen, kleineren Bränden und diverse Streitigkeiten bei den Einsatzkräften eingegangen.

In der Tendenz lässt sich feststellen, dass eine Vielzahl von Einsätzen aufgrund des unsachgemäßen und gefährdenden Umgangs mit Feuerwerk abzuarbeiten war. So kam es zu diverse Meldungen von mehreren Würfen von Böllern und Pyrotechnik auf Menschen und Fahrzeuge sowie in Brand geratene Gegenstände wie Container und Müllbehälter.

Nicht abschließend werden einen Vielzahl von Einsätze der Polizeieinsatzleitstelle aufgelistet:

im Kreis Stormarn:

31.12.2025

– 13.00 Uhr, Ahrensburg, Bahnhofstraße: Jugendliche werfen Böller
in das Erdgeschoss eines Parkhauses zwischen die geparkten
Fahrzeuge
– 16.25 Uhr, Reinbek, Mühlenredder: nach Zündung eines Feuerwerks
brennt Unrat, Feuerwehr rollt -18.00 Uhr, Ammersbek, U-Bahnhof
Hoisbüttel: mehrere Personen zünden Polenböller -18.00 Uhr, Bad
Oldesloe, Am Poggensee: Altpapiercontainer brennt, Feuerwehr
rollt -18.00 Uhr, Glinde, Weißdornweg: brennender Container
-18.40 Uhr, Bargteheide, Mozartstraße: Heckenbrand -19.10 Uhr,
Bargteheide, Bahnhofstraße: böllernde Jugendliche werfen
Feuerwerkskörper auf die Schienen und gezielt auf Passanten
-19.35 Uhr, Bad Oldesloe, Industriestraße: Feuerwerkskörper
fliegen vereinzelt in Richtung eines Tankstellengeländes -19.45
Uhr, Bargteheide, Bahnhofstraße: herannahender Bus wird mit
Böllern beworfen -20.25 Uhr, Bünningstedt,Dorfstraße: Knallerei
in einer Böllerverbotszone -20:55 Uhr, Ahrensburg, Brauner
Hirsch: ein ausrangierter Linienbus fängt aus noch unbekannter
Ursache Feuer -21.10 Uhr, Reinfeld, Paul-von-Schoenaich-Straße:
Böller werden auf parkende Fahrzeuge geworfen -21.30 Uhr
Reinbek, Holsteiner Straße: Briefkasten beschädigt -21-30 Uhr
Bad Oldesloe, Markt: böllernde Jugendliche -21.40 Uhr Reinbek,
Bergstraße: mehrere Personen bewerfen sich gegenseitig mit
Böllern -21.45 Uhr Reinbek, Sachsenwaldstraße: Müllcontainer
brennt, Feuerwehr rollt -22.55 Uhr Reinbek, Ladestraße:
brennender Papierkorb -23.40 Uhr Ahrensburg, Rathausplatz:
Jugendliche werfen Böller in ein Parkhaus

01.01.2026

-00.10 Uhr Ahrensburg, Reesenbüttler Redder: Zündung einer
Kugelbombe – unbeteiligter 5-Jähriger erlitt durch den Funkenflug
leichte Verletzungen am Arm -00.25 Uhr Ohe, Große Straße: brennender
Unrat unter einem Fahrzeug droht überzugreifen, Feuerwehr rollt
-00:30 Uhr Glinde, Möllner Landstraße: Funken auf einem Balkon durch
Raketenabschuss -00.35 Uhr Reinfeld, Heimstättenstraße: Polenböller
-00:40 Uhr Siek, Bültbek: brennder Mülleimer, Feuerwehr rollt -00.50
Uhr Reinbek, Holsteiner Straße: diverse Briefkästen am
Mehrfamilienhaus gesprengt -00.55 Uhr Ammersbek, Hamburger Straße:
mehrere Personen beschießen sich gegenseitig mit Pyrotechnik -00.55
Uhr Reinbek, Liebigstraße: Rakete entzündet Unrat unter einem Vordach
-00.55 Uhr Glinde, Weißdornweg: Heckenbrand -01.05 Uhr Ahrensburg,
Meisenweg: Mülltonne in einem Carport brennt -01.10 Uhr Bad Oldesloe,
Markt: mehrere Personen beschießen sich mit Pyrotechnik -01.35 Uhr
Ahrensburg, Gerhart-Hauptmann-Straße: Unratbrand -01.40 Uhr
Bargteheide, Rathausstraße: Fahrzeuge werden mit Böllern beworfen
-01.55 Uhr Bargfeld-Stegen, Kayhuder Straße: Zigarettenautomat wird
gesprengt -02.10 Uhr Hoisdorf, Achtern Diek: Böllern in einer
Verbotszone -02.35 Uhr Hoisdorf, Schewenhorst: Zündung von
Polenböller -02.40 Uhr Ahrensburg, Waldemar-Bonsels-Weg:
Mülltonnenbrand -02.50 Uhr Reinbek, Mühlenredder: Fahrzeuge werden
mit Böllern beworfen -03.05 Uhr Lütjensee, Hamburger Straße:
brennender Plastikcontainer

im Kreis Herzogtum-Lauenburg:

31.12.2025

-18.10 Uhr Berkenthin, Stiegkoppel: brennender Baum -18.15 Uhr
Escheburg, Alte Landstraße: Zündung von Polenböller -18.50 Uhr
Büchen, An den Moorwiesen: Grundstück wird gezielt mit
Feuerwerkskörpern beschossen -19.50 Uhr Wentorf bei HH, Berliner
Landstraße: Fahrzeuge und Personen werden mit Pyrotechnik beschossen
-20.10 Uhr Mölln, Schulberg: Hinweis auf ein illegales Feuerwerk
-20.50 Uhr Kuddewörde, Möllner Straße: in unmittelbarer Nähe eines
Reetdachhauses werden Raketen angezündet -20.50 Uhr Geesthacht,
Klaus-Groth-Straße: böllernde Jugendliche -21.10 Uhr Elmenhorst, Alte
Dorfstraße: Funkenflug durch Pyrotechnik auf einem
landwirtschaftlichen Hof (mit Heulager) -22.00 Uhr Geesthacht,
Wilmersdorfer Straße: Böller auf einen Balkon entfachen Feuer – zum
Glück kein Schaden entstanden -22.05 Uhr Schwarzenbek, Compestraße:
brennende Mülleimer -22.20 Uhr Mölln, Siemensweg: Polenböller -22.40
Uhr Mölln, Königsberger Straße: Containerbrand, Feuerwehr rollt
-22.50 Uhr Schwarzenbek, Markriede: Zigarettenautomat gesprengt
-23.20 Uhr Geesthacht, Berliner Straße: Mülltonnenbrand, Feuerwehr
rollt

01.01.2026

-00.02 Uhr Ratzeburg, Am Markt: 4-Jähriger durch einen Böller
schwer an der Hand verletzt -00.05 Uhr Lauenburg, Büchener Weg:
Raketen werden in Menschenmenge geschossen -00.10 Uhr Lauenburg, Am
Schüsselteich: 5-Jähriger wird am Kopf von Pyrotechnik getroffen und
leicht verletzt -00.10 Uhr Schwarzenbek, Möllner Straße: Pyrotechnik
werden auf Personen und Fahrzeuge geschossen -00.10 Uhr Wentorf bei
HH, Stettiner Straße: Briefkasten gesprengt -00.30 Uhr Büchen,
Nüssauer Weg: Fahrzeug durch Pyrotechnik beschädigt -00.30 Uhr
Geesthacht, Klaus-Groth-Weg: 13-Jähriger von einer umgekippten
Feuerwerksbatterie getroffen und leicht verletzt -00.30 Uhr Mölln,
Wasserkrüger Weg: Pyrotechnik auf parkende Fahrzeuge -00.40 Uhr
Schwarzenbek, Kollower Straße: Raketen werden in eine Menschenmenge
abgefeuert -01.20 Uhr Gudow, An der Kiesbahn: Bushaltestelle brennt
leichten -01.25 Uhr Börnsen, Börnsener Straße: Böller werden auf
parkende Fahrzeug geworfen -01.45 Uhr Schwarzenbek, Hans-Koch-Ring:
Polenböller -01.55 Uhr Schwarzenbek, Verbrüderungsring: Pyrotechnik
wird gezielt auf einen Balkon geworfen -02.30 Uhr Wohltorf, Alte
Allee: brennende Mülltonne, Feuerwehr rollt -03.55 Uhr Bliestorf,
Lübecker Straße: Mülltonnenbrand -04.20 Uhr Lauenburg, Oberjersdaler
Straße: Brand eines Holzstapels

Verkehrsunfallflucht – Fahrer stand unter Alkoholeinfluss

Lehmrade (pmi/ots) – Am Abend des 1. Januar kam es gegen 18.15 Uhr zu einem Verkehrsunfall in der Oldenburger Straße in Lehmrade. Der Verursacher flüchtete.

Nach derzeitigem Erkenntnisstand befuhr ein 58-jähriger Mann aus der Nähe von Mölln mit einem Mercedes Sprinter die Oldenburger Straße in Lehmrade. Ihm kam ein 47- jähriger deutscher Mann aus der Nähe von Mölln mit einem Toyota Auris mittig auf der Fahrbahn entgegen. Es kam zu einem Zusammenstoß beider Fahrzeuge, der entstandene Sachschaden wird auf 150 Euro geschätzt. Als der 58- jährige Mann die Polizei zur Unfallaufnahme rufen wollte, setzte sich der Toyota- Fahrer unerlaubt von der Unfallstelle ab. In Kehrsen konnten die Beamten den 47- Jährigen gegen 18:30 Uhr in seinem Fahrzeug antreffen, nachdem Zeugen beobachtet hatten, wie er auf ein fremdes Grundstück gefahren ist. Bei der Kontrolle wollte der Mann anfänglich nicht aus dem PKW steigen und nicht mit den Beamten sprechen. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von 4,95 Promille. Der Fahrer wurde mit einem Rettungswagen zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht, wo auch die von den Beamten angeordneten Blutproben entnommen wurden.

Der Führerschein des 47-jährigen Toyota- Fahrers wurde beschlagnahmt. Er wird sich unter anderem wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung, Verkehrsunfallflucht und Trunkenheit im Verkehr verantworten müssen.

Verkehrsunfall mit verletzter Person – Fahrer war alkoholisiert

Köthel (pmi/ots) – Am 28. Dezember 2025 kam es auf der L 220 in der Nähe von Köthel zu einem Verkehrsunfall. Der Fahrer war alkoholisiert.

Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr gegen 04:30 Uhr ein 29-jähriger deutscher Mann aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg die L220 mit einem VW Lupo. Ungefähr einen Kilometer hinter Köthel in Fahrtrichtung Nusse kam der Fahrer von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen kleinen Baum. Bei der Unfallaufnahme gab es Hinweise darauf, dass der Fahrer alkoholisiert war. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von 1,66 Promille. Der schwer, aber nicht lebensgefährlich, verletzte Fahrer wurde zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Dort wurde auch die von den Beamten angeordnete Blutprobe entnommen.

Der 29-Jährige wird sich unter anderem wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr verantworten müssen.

Nach Zeugenhinweisen Trunkenheitsfahrt beendet

Ratzeburg (pmi/ots) – Am Sonntag, 28. Dezember 2025, konnten Beamte des Polizeireviers Ratzeburg einen alkoholisierten Autofahrer stoppen.

Nach derzeitigem Kenntnisstand meldeten Zeugen einen VW Transporter der zwischen Schönberg (Mecklenburg/ Vorpommern) und Ratzeburg unterwegs war. Sie hatten den Verdacht, dass der Fahrer unter Alkoholeinfluss stand. Gegen 03:00Uhr konnten Beamte des Polizeireviers das Fahrzeug in Ratzeburg stoppen und den Fahrer kontrollieren. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von 1,68 Promille. Die Beamten ordneten bei dem 38-jährigen deutschen Fahrer aus Mecklenburg/ Vorpommern eine Blutprobenentnahme an und stellten den Führerschein sicher.

Der 38-Jährige wird sich wegen des Verdachts der Trunkenheit verantworten müssen.