Einbruch in ein Feuerwehrgerätehaus

Siebeneichen (pmi/ots) – Fassungslos sind die ehrenamtlichen Retter der Freiwilligen Feuerwehr Siebeneichen, denn sie wurden Opfer von dreisten Dieben. Im Zeitraum vom 3.12.2025, 19 Uhr bis zum 5.12.2025, 14 Uhr drangen unbekannte Täter über ein gewaltsam geöffnetes Fenster in das Gemeinde- und Feuerwehrgerätehaus ein. Sie durchsuchten die Räumlichkeiten und Aufenthaltsräume sowie die Einsatzfahrzeuge nach Wertgegenständen.

Entwendet wurden den Rettern eine Motorsäge sowie Kanister mit Kraftstoff.

Die Kriminalpolizei Geesthacht hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen. Wer verdächtige Beobachtungen im Tatzeitraum gemacht habe, melde sich bei den Beamten unter der Telefonnummer 04152/8003-0 oder per Email an Geesthacht.KPSt@polizei.landsh.de.

Was steckt dahinter? Polizei ermittelt nach Sachbeschädigung

Breitenfelde (pmi/ots) – Zeugen gesucht: Bereits am Montag (17.11.2025), zwischen 00.30 Uhr und 05.00 Uhr, wurde im Mühlenweg in Breitenfelde ein Haus sowie ein Fahrzeug mit Farbe verunstaltet. Nach derzeitigen Erkenntnissen haben bislang unbekannte Täter die Außenfassade eines Reihenmittelhauses mit roter Lackfarbe beschmiert. Des Weiteren wurde diese Farbe auch auf das Fahrzeug der Bewohner, welches sich in einer Carportanlage befand, aufgetragen.

Die Hintergründe der Tat sind derzeit unklar. Die erforderlichen Kosten für die Reinigungsarbeiten belaufen sich auf mehrere Tausend Euro.

Sachdienliche Hinweise nehmen die Ermittler der Möllner Polizeistation unter der Telefonnummer 04542/8099-0 oder per Email unter Moelln.Pst@polizei.landsh.de entgegen.

Gefährliche Raserei endet mit Beschlagnahme des Führerscheins

Woltersdorf / B 207 (pmi/ots) – Überhöhte Geschwindigkeit ist immer noch eine der Hauptunfallursachen im Straßenverkehr und kann schwerwiegende Folgen für alle Beteiligten haben. Die mutmaßlich gefährliche Fahrweise eines Autofahrers führt nun zu Ermittlungen der Polizei.

Am Morgen des 17. November fiel ein VW-Fahrer gegen 00.40 Uhr durch seine rücksichtslose Fahrweise von Woltersdorf nach Breitenfelde, weiter über die B207 bis zur Autobahnanschlussstelle der A20 Lübeck-Süd und sodann über die A20 bis zur Baltischen Allee in Lübeck-Genin auf. Laut eines Hinweisgebers soll das Fahrzeug sehr schnell in Richtung Breitenfelde unterwegs gewesen sein. Dabei soll er den Hinweisgeber überholt und beim Wiedereinscheren geschnitten haben, so dass es fast zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge gekommen sein soll. Auf seiner rasanten Fahrt, mit stark überhöhter Geschwindigkeit, seien mehrfach riskante und verbotswidrige Überholvorgänge getätigt worden. Dabei sei es zu weiteren gefährlichen Situationen gekommen. Auf der B207, in Höhe der Anschlussstelle Lübeck-Süd, soll der VW unvermittelt über eine rote Ampel gefahren sein, um dann weiter auf die A20 in Fahrtrichtung Bad Segeberg zu fahren.

An der Anschlussstelle Lübeck-Genin sei das Fahrzeug abgefahren und konnte im Bereich der Baltischen Allee in Lübeck durch Einsatzkräfte der Lübecker Polizei angehalten und kontrolliert werden.

Am Steuer saß ein 28-jähriger Deutscher aus Schwerin.

Der von ihm vorgelegte Führerschein wurde nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Lübeck beschlagnahmt. Gleichzeitig wurde dem Mecklenburger untersagt, fahrerlaubnispflichtige Fahrzeuge zu führen.

Den 28-Jährigen wird sich nun strafrechtlich verantworten müssen.

Der Ermittlungsdienst der Polizeistation Mölln sucht noch Zeugen, insbesondere weitere geschädigte bzw. gefährdete Verkehrsteilnehmer. Sie werden gebeten sich unter der Telefonnummer 04542/8099-0 oder per Email unter Moelln.Pst@polizei.landsh.de zu melden.

Einbrecher von Besitzer gestört und vertrieben

Ratzeburg (pmi/ots) – Bereits am vergangenen Freitag (14.11.2025) kam es zu einem versuchten Wohnungseinbruchsdiebstahl in ein Einfamilienhaus in der Lübecker Straße in Ratzeburg. Dabei wurden die unbekannten Täter von einen Bewohner gestört und ergriffen ohne Beute die Flucht. Die ermittelnde Kriminalpolizei sucht Zeugen.

Gegen 16.00 Uhr versuchten zwei Tatverdächtige durch das gewaltsame Öffnen der Terrassentür sich Zutritt zu den Räumlichkeiten eines Einfamilienhauses zu verschaffen. Dies blieb von einem Bewohner des Hauses nicht unbemerkt. Als die Täter sich ertappt fühlten, ergriffen sie, ohne Beute gemacht zu haben, in Richtung Einhaus die Flucht.

Sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen blieben erfolglos.

Die Tatverdächtigen konnten beschrieben werden als männlich, bis max. 30 Jahre alt und dunkel gekleidet.

Die Kriminalpolizei Ratzeburg hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen. Wer sachdienliche Hinweise geben kann, melde sich bei den Beamten unter der Telefonnummer 04541/809-0 oder per Email an Ratzeburg.KPSt@polizei.landsh.de .

Illegale Müllentsorgung Lehmrader Tannen – Zeugen gesucht

Lehmrade (pmi/ots) – Gestern wurde den Beamten des Umwelt-und Verbraucherschutzes vom Polizei-Bezirksrevier Ratzeburg eine Müllablagerung in den Lehmrader Tannen, auf einem Feldweg von der Gudower Straße abgehend in Richtung Krebssee, gemeldet.

Vor Ort stellten sie diversen Hausrat, Lebensmittelabfälle, Sperrgut und einen halbvollen Kanister Motoröl fest. Darunter befanden sich auch mehrere selbst gemalte, mit Vornamen versehene Bilder, so dass die Ermittler hier auf Zeugenhinweise setzen. Der Tatzeitraum ist bislang nicht näher eingrenzbar.

Hinweise nehmen die Beamten unter der Telefonnummer 04541/809-1305 entgegen. Foto: Polizei

Übersicht Ablageort

Zwei Täter flüchtig nach Raubüberfall

Geesthacht (pmi/ots) – Mittwochabend soll es in einem Geesthachter Ladengeschäft zu einem Raubüberfall durch zwei maskierte Täter gekommen sein. Die Männer flohen mit dem Raubgut und konnten bislang noch nicht identifiziert werden.

Am 27. August 2025 gegen 20.15 Uhr wollte die Mitarbeiterin eines Einkaufsmarktes in der Straße Am Schleusenkanal nach Ladenschluss die Geschäftsräume verlassen. Hierbei soll die 29-jährige Geesthachterin von zwei unbekannten Männern überfallen worden sein. Die Unbekannten sollen Clownsmasken getragen und ein Pfefferspray gegen die Angestellte eingesetzt haben. Nachdem sie einen mittleren vierstelligen Betrag Bargeld sowie einen Rucksack erbeutet haben, sollen sie in unbekannte Richtung geflüchtet sein. Die leichtverletzte Frau verständigte daraufhin die Polizei und musste nach der Erstversorgung durch Rettungskräfte zur weiteren medizinischen Versorgung ins Krankenhaus gebracht werden.

Sofort eingeleitete umfangreiche Fahndungsmaßnahmen führten bisher nicht zum Erfolg. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen für den Vorfall. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Geesthacht telefonisch unter 04152/80030 sowie per Mail unter geesthacht.kpst@polizei.landsh.de entgegen.

Zeugen gesucht: Wer saß am Steuer des PKW?

Schwarzenbek (pmi/ots) -Am 27. Juli 2025 kam es in der Frankfurter Straße in Schwarzenbek zu einem Verkehrsunfall. Der Unfallfahrer entfernte sich unerlaubt vom Unfallort.

Gegen 00.30 Uhr befuhr ein noch unbekannter Fahrer eines Seat Leon die Frankfurter Straße in Fahrtrichtung Hans-Böckler-Straße. Dabei kam der Wagen zunächst nach rechts von der Fahrbahn ab, kollidierte auf dem dortigen Parkstreifen mit einem abgestellten Opel Zafira und kam im weiteren Verlauf erst auf der anderen Straßenseite an dem Balkon einer Erdgeschosswohnung zum Stillstand.

Anschließend entfernte sich der Fahrzeugführer unerkannt vom Unfallort.

Sein 29-jähriger Beifahrer blieb leicht verletzt zurück und gab sich zunächst als Fahrzeugführer zu erkennen. Anhand der vorhandenen Spurenlage scheidet dies allerdings aus. Er wurde vor Ort ärztlich behandelt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht.

Hinweise auf den Fahrzeugführer konnten bislang nicht erlangt werden, so dass die ermittelnden Beamten nach Zeugen suchen. Wer sachdienliche Hinweise geben kann, melde sich beim Polizeirevier Schwarzenbek unter der Telefonnummer 04151/8894-0.

Kriminalpolizei ermittelt nach Schuppenbrand

Lauenburg (pmi/ots) Am Abend des 24. Juli 2025 geriet ein Schuppen in Lauenburg in Brand, zerstörte das Inventar und beschädigte auch Teile eines angrenzenden weiteren Holzschuppens. Ein Übergreifen der Flammen auf ein Wohnhaus konnte verhindert werden. Personen blieben unverletzt. Die Kriminalpolizei in Geesthacht hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen und sucht Zeugen.

Gegen 21.35 Uhr meldeten ein Anwohner über den Notruf der Rettungsleitstelle ein Feuer in der Danziger Straße. Als die Einsatzkräfte wenig später eintrafen, stand ein Holzschuppen in Vollbrand. Durch den schnellen Löscheinsatz der Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf ein Wohnhaus sowie auf den angrenzenden Holzschuppen verhindert werden.

Bisherigen Erkenntnissen zufolge brach das Feuer im Bereich des Holzschuppens, in dem Gartengeräte, Fahrzeugreifen sowie Werkzeuge lagerten, aus. Das Inventar wurde im Zuge des Feuers vollständig zerstört. Des Weiteren sind Teile des angrenzenden Holzschuppens brandbeschädigt. Die genaue Schadenshöhe ist noch unklar. Der Brandort wurde beschlagnahmt.

Wie es zu dem Brandausbruch kommen konnte, ist nun Gegenstand der laufenden Ermittlungen der Kriminalpolizei in Geesthacht, die noch heute mit der Spurensuche beginnen wird. Wer in diesem Zusammenhang verdächtige Beobachtungen im Umfeld des Brandortes gemacht habe, melde sich bei den Beamten unter der Telefonnummer 04152/8003-0 oder per E-Mail unter Geesthacht.KPSt@polizei.landsh.de.

Verdacht einer Körperverletzung an Bushaltestelle – Polizei sucht Zeugen

Ratzeburg (pmi/ots) – Am vergangenen Mittwoch (02.07.2025) soll eine Syrerin an der Bushaltestelle Am Markt in Ratzeburg von einem Mann und einer Frau beleidigt und geschlagen worden sein. Das Kommissariat 5 der Bezirkskriminalinspektion hat die Ermittlungen wegen eines möglichen fremdenfeindlichen Hintergrundes übernommen und sucht Zeugen. Nach derzeitigen Erkenntnissen soll am vergangenen Mittwoch gegen 12.40 Uhr eine 25-jährige Syrerin an der Bushaltestelle Am Markt in Ratzeburg auf einer Bank gesessen haben. Neben ihr hätten ein 77-jähriger Mann und eine 68-jährige Frau – beide aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg – gesessen, die sie zunächst aufgrund ihrer Herkunft beleidigt haben sollen. Dann hätten die beiden Tatverdächtigen die junge Frau geschlagen und sie weiter beleidigt. Eine an der Auseinandersetzung unbeteiligte Frau informierte die Polizei. Die Syrerin hatte Schmerzen und musste durch den Rettungsdienst versorgt werden. Zeitgleich erschienen mehrere Angehörige der Frau vor Ort, so dass die Aufnahme des Sachverhalts erschwert wurde. Weitere Kräfte der Polizei Ratzeburg erschienen zur Unterstützung und konnten die Situation beruhigen. Das Kommissariat 5 der Bezirkskriminalinspektion hat die Ermittlungen wegen des Verdachts eines fremdenfeindlichen Hintergrundes übernommen und sucht nun weitere Zeugen des Vorfalls. Hinweise werden unter der 0451/1310 entgegen genommen.

54-Jähriger neben Motorroller tot aufgefunden

Köthel (Stormarn)/Hzgt. Lauenburg (pmi/ots) – Am 25. Juni 2025 um 20:44 Uhr wurde an der Landesstraße 220 zwischen Köthel und Schewenböken eine männliche Leiche neben einem Kleinkraftrad aufgefunden.

Mittwochabend wurde von einem Jäger im Vorbeifahren eine im Straßengraben liegende männliche Leiche neben einem Motorroller entdeckt und der Polizei gemeldet. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen könnte der Roller-Fahrer die L220 aus Köthel kommend in Richtung Schewenböken/Koberg befahren haben und aus bislang ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn abgekommen sein. Der Fundort war aufgrund des dichten Bewuchses von der Straße aus schlecht einsehbar. Im Rahmen der Ermittlungen stellten die Beamten fest, dass es sich bei dem Verstorbenen um einen seit dem 23.06.2025 als vermisst geltenden 54-jährigen Deutschen aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg handelte. Dieser wurde am 19.06.2025 in den Nachmittagsstunden zuletzt gesehen und verließ seinen Wohnort mit dem Kleinkraftrad.

Die Kriminalpolizei leitete ein Todesermittlungsverfahren ein. Die Ermittlungen zu den Hintergründen dauern an. Dabei wird auch der Frage nach einem etwaigen vorangegangenen Verkehrsunfall nachgegangen. Die Staatsanwaltschaft Lübeck ordnete die Beschlagnahme des Leichnams zwecks Durchführung einer Obduktion an.

Die Polizei sucht Zeugen. Sachdienliche Hinweise, insbesondere zu einem möglichen Verkehrsunfall, nimmt die Polizei Schwarzenbek unter 04151/88940 entgegen.