Mölln (pmi) – Die nächste Bürgersprechstunde bietet die Bürgervorsteherin Katharina Fiedermann am Donnerstag, 12. März, in der Zeit von 17 bis 18 Uhr im Stadthaus am Wasserkrüger Weg in Mölln (Raum 109) an. Anmeldungen zum Termin oder nach Vereinbarung, nimmt Anja Scharbau gerne unter der Telefonnummer 04542-803152 oder per E-Mail anja.scharbau@moelln.de entgegen.
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Hoher Sachschaden nach Brand eines Strohlagers – Tatverdächtige ermittelt
Mölln (ots/pmi) – Stand 6. März: Nach einer mutmaßlichen Brandstiftung am 04.03.2026 in Mölln hat die Kriminalpolizei nun vier Tatverdächtige ermittelt. Wie berichtet (s.u.) kam es am Mittwoch, 4. März, zum Brand eines ehemaligen Stallgebäudes. Dabei entstand ein niedriger sechsstelliger Sachschaden. Durch umfangreiche Ermittlungen gelang es der Kriminalpolizei Ratzeburg vier deutsche Jugendliche im Alter von 14 Jahren zu ermitteln. Sie stehen im Verdacht an der Brandentstehung beteiligt gewesen zu sein. Die Ermittlungen dauern weiter an.
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Stand 5. März: Mittwochabend kam es zum Brand eines ehemaligen Stallgebäudes in Mölln. Die Löscharbeiten der Feuerwehr dauerten mehrere Stunden an. Die Polizei erlangte Hinweise auf eine mögliche Brandstiftung und sucht Zeugen.
Am 04.03.2026 gegen 18 Uhr wurden die Polizei und Feuerwehr alarmiert, da es im Grambeker Weg in Mölln zu einer starken Rauchentwicklung gekommen sein soll. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte brannte das Gebäude – ein ehemaliger Stall, der zu dem Zeitpunkt als Strohlager genutzt wurde – bereits in voller Ausdehnung. Die Feuerwehr begann umgehend mit der Bekämpfung des Brandes, bei welcher unter anderem auch ein Bagger zum Einsatz gebracht wurde. Die Löscharbeiten dauerten bis in die Nacht hinein an. Personen kamen glücklicherweise nicht zu Schaden, das Stallgebäude wurde jedoch durch das Feuer vollständig zerstört. Der Sachschaden dürfte im niedrigen sechsstelligen Bereich liegen.
Die Polizei nahm die Ermittlungen auf und beschlagnahmte den Brandort. Es liegen Hinweise auf eine mögliche Brandstiftung vor. Gesucht werden nun Zeugen, die an dem besagten Abend im Nahbereich Verdächtiges beobachtet haben. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Ratzeburg telefonisch unter 04541/8090 sowie per Mail über ratzeburg.kpst@polizei.landsh.de entgegen.
Zeuge vom Möllner Bahnhof gesucht
Mölln (pmi/ots) – Bereits am Mittwoch, 25. Februar 2026, kam es in Mölln, in der Toilettenanlage des Bahnhofes in der Hauptstraße zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Jugendlichen. Die Ermittlungen zum Tatablauf und deren Hintergründe laufen auf Hochtouren. Im Zuge dieser Ermittlungen sind die Beamten auf einen unbeteiligten männlichen Zeugen aufmerksam geworden, der zwischen 13.15 und 13.20 Uhr beabsichtige, diese Toilettenanlage aufzusuchen. Die Ermittler bitten den Mann sich zu melden, da dieser möglicherweise Angaben zu bedeutsamen Beobachtungen zum Tatablauf machen könne.
Bekannt ist, dass der Zeuge eine helle Jacke mit einem deutlich sichtbaren Swoosh (Nike Markenzeichen) auf dem Rücken getragen habe sowie eine dunkle Schirmmütze. Der Mann wird gebeten sich bei den Beamten der Polizeistation Lauenburg unter der Telefonnummer 04153/3071-0 zu melden.
Festnahmen nach Baucontainer-Aufbruch
Geesthacht (pmi/ots) – In der Nacht vom 16. auf den 17. Februar führte eine Fahrzeug- und Personenkontrolle gegen 00.30 Uhr auf einem Supermarkt-Parkplatz in der Norderstraße in Geesthacht zu einer anschließenden vorläufigen Festnahme von fünf Tatverdächtigen.
Eine Streifenwagenbesatzung des Polizeireviers Geesthacht kontrollierte auf einem Parkplatz fünf Männer sowie die zwei dazugehörigen Fahrzeuge, einen Hamburger VW Passat und einen Ford mit polnischer Zulassung. Während der Personalienüberprüfung der 17- bis 28-jährigen Männer bemerkten weitere Beamte einen Aufbruch von zwei Baucontainern in der Schillerstraße, welche in unmittelbarer Nähe zum Kontrollort liegt. Daraufhin schauten die Einsatzkräfte genauer hin und inspizierten auch die Innenräume der beiden Fahrzeuge. Dort fanden sie diverse Aufbruchwerkzeuge vor. Diese Gegenstände beschlagnahmten sie als Beweismittel. Anhand der Spurenlage am Tatort erlangten die Beamten Hinweise auf eine mögliche Tatbeteiligung der kontrollierten Männer.
Die Beamten nahmen daraufhin die fünf rumänischen Männer vorläufig fest. Erst nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen heute Vormittag wurden diese dann wieder entlassen. Ob aus den aufgebrochenen Baucontainern Gegenstände entwendet wurden, ist nun Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Kleinlaster über 80 Prozent überladen – Polizei stoppt Fahrzeug auf A24
A 24 / Elmenhorst (pmi/ots) – Anfang Februar kontrollierte die Polizei auf der A 24 bei Elmenhorst einen stark überladenen Lastkraftwagen. Dem Fahrer droht ein hohes Bußgeld.
Beamte des Polizeiautobahn- und Bezirksreviers Ratzeburg führten am 4. Februar im Bereich der A 24 Verkehrskontrollen durch, als ihnen plötzlich ein Kleinlaster auffiel. Sofort hegten die Beamten den Verdacht, dass der LKW überladen sein könnte. An der Anschlussstelle Talkau kontrollierten sie das Fahrzeug und der Verdacht bestätigte sich. Bei einer Wägung des mit Elektroschrott beladenen LKW mittels spezieller Radlastwaagen stellten die Beamten eine massive Überladung fest. Der Fahrer überschritt das zulässige Gesamtgewicht um über 82 Prozent. Statt der erlaubten 3,5 Tonnen war er mit 6,4 Tonnen unterwegs. Die Achslast auf der hinteren Achse war sogar um über 83 Prozent überschritten. Statt der erlaubten 2,4 Tonnen Achslast, betrug diese 4,4 Tonnen. Eine derartig hohe Überschreitung der zulässigen Gewichte kann die Verkehrssicherheit eines Fahrzeugs erheblich beeinträchtigen und das Unfallrisiko enorm steigern.
Der Fahrer, ein 30-jährige Pole, musste vor Ort eine Sicherheitsleistung zahlen, da er keinen Wohnsitz in Deutschland hatte. Die Beamten untersagten dem Mann die Weiterfahrt.
Bürgersprechstunde Mölln
Mölln (pmi) – Die nächste Bürgersprechstunde bietet Möllns Bürgermeister Ingo Schäper am Donnerstag, 12. Februar, in der Zeit von 16 bis 18 Uhr im Stadthaus, Raum 114, an. Anmeldungen zum Termin nimmt Anja Scharbau gerne unter der Telefonnummer 04542-803152 oder per E-Mail an anja.scharbau@moelln.de entgegen.
Überholmanöver endete in Verkehrsunfall – zwei Verletzte
Einhaus (pmi/ots) – Gestern Abend (05.02.2026), gegen 20.20 Uhr, kam es auf der B 207 in Höhe Einhaus zu einem Verkehrsfall, bei dem zwei Personen verletzt wurden.
Nach derzeitigen Erkenntnissen befuhr ein 52-jähriger VW Phaeton-Fahrer aus dem Ratzeburger Umland auf der B 207 von Lübeck kommend in Fahrtrichtung Ratzeburg. Ein ihm nachfolgender 20 Jahre alter deutscher Fahrer eines VW Golfs soll zuvor auf dem Weg nach Ratzeburg bereits mehrfach weitere Fahrzeug überholt haben. Im Bereich der Abzweigung zur Ortschaft Einhaus soll der Golf-Fahrer zunächst über die Linksabbiegerspur gefahren sein, um dort nach einem Überholvorgang vor dem Phaeton wieder einzuscheren. Dabei kam es aus noch ungeklärter Ursache zu einer seitlichen Kollision beider Fahrzeuge. Sowohl die 20-jährige Beifahrerin im Golf, als auch eine 27-jährige Mitfahrerin im Phaeton zogen sich durch das Unfallgeschehen leichte Verletzungen zu.
Auf Grund der Gesamtumstände leiteten die eingesetzten Polizeibeamten gegen den 20-jährigen Golf-Fahrer ein Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs nach §315 c StGB und fahrlässiger Körperverletzung ein.
Die ermittelnden Beamten des Polizeireviers Ratzeburg suchen nun Zeugen. Wer kann zur vorangegangenen Fahrweise der Unfallbeteiligten Angaben machen oder ist selbst überholt oder gefährdet worden? Hinweise nehmen die Ermittler unter der Telefonnummer 04541/809-0 entgegen.
Bombendrohung in Mölln – Durchsuchung verlief negativ
Mölln (ots/pmi) – Eine durch einen bislang unbekannten Täter übermittelte Bombendrohung zum Nachteil der Kreissparkasse Mölln am Bauhof hat heute, 6. Februar, ab 10.30 Uhr einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst.
Die Polizei erhielt Kenntnis von der Bombendrohung und war mit zahlreichen Einsatzkräften vor Ort.
Das Gebäude der Kreissparkasse wurde vorsorglich geräumt. Während der polizeilichen Maßnahmen war das Gebiet um die Straße Bauhof weiträumig abgesperrt.
Bei der Durchsuchung des Gebäudes der Kreissparkasse Mölln wurden auch Diensthunde eingesetzt. Nach gründlicher Durchsuchung konnte gegen 13.00 Uhr Entwarnung gegeben werden. Verdächtige Gegenstände wurden nicht aufgefunden.
Die Ermittlungen der Polizeistation Mölln wegen der Bombendrohung dauern an. Dem bislang unbekannten Täter wird die Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten vorgeworfen.
Anzeigen wegen Angriffs auf PolizeibeamteGleich zwei Fälle in Mölln am vergangenen Wochenende
Mölln (pmi/ots) – In Mölln soll es am Wochenende 17./18. Januar gleich in zwei Fällen zu körperlichen Angriffen auf Polizeibeamte gekommen sein. Ein Beamter erlitt dabei Verletzungen und musste ärztlich behandelt werden.
Am 17.01.2026 wurden die Einsatzkräfte vom Betreiber eines Restaurants in der Hauptstraße in Mölln gegen 20.35 Uhr verständigt, da eine offensichtlich stark alkoholisierte Frau dessen Lokal betreten und um Hilfe gebeten hätte. Die eingesetzten Beamten trafen die 45-jährige Deutsche aus Mölln an und führten einen freiwilligen Atemalkoholtest durch, welcher ein vorläufiges Ergebnis von 2,45 Promille lieferte. Im Rahmen der Gewahrsame soll sich die Möllnerin zunächst passiv zur Wehr gesetzt haben. Auf dem Weg zum Streifenwagen und später im Fahrzeug selbst soll die Frau ihre Widerstandshandlung nun aktiv fortgesetzt und die Beamten dann auch körperlich angegriffen haben. Verletzt wurden die Beamten dabei glücklicherweise nicht. Sie legten der Tatverdächtigen schlussendlich Handfesseln an und brachten diese zum Zentralgewahrsam nach Lübeck.
Sonntagmorgen (18.01.2026) rückten Polizeibeamte gegen 05.15 Uhr in die Danziger Straße aus, da ein Anwohner eine Ruhestörung gemeldet hatte. Laute Musik führte die Polizisten schnell zum möglichen Verursacher. Es handelte sich bei diesem um einen 48-jährigen Deutschen. Im Laufe des Polizeieinsatzes soll es mehrfach zu Beleidigungen und Bedrohungen seitens des Tatverdächtigen sowie körperlichen Angriffen auf die eingesetzten Beamten gekommen sein, wobei ein Beamter leichte Verletzungen erlitt. Um die körperlichen Angriffe auf die Einsatzkräfte zu beenden, setzten diese Reizgas ein und fesselten den Tatverdächtigen. Da der 48-Jährige im Verdacht stand, eine größere Menge Alkohol und auch Drogen konsumiert zu haben, erfolgte nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft auf deren Anordnung auch die Entnahme einer Blutprobe. Auch bei der Blutprobenentnahme soll der Mann sich gesperrt haben. Die Polizisten brachten den Tatverdächtigen schließlich zum Zentralgewahrsam nach Lübeck.
Die Polizei leitete gegen beide Tatverdächtige jeweils Ermittlungsverfahren ein.
Unterricht fällt aus
SH (pmi) – Witterungsbedingt fällt am Freitag, 9. Januar 2026, der Unterricht an den allgemein- sowie berufsbildenden Schulen in den folgenden Kreisen aus:
Dithmarschen
Herzogtum Lauenburg
Nordfriesland
Pinneberg
Rendsburg-Eckernförde
Schleswig-Flensburg
Segeberg
Steinburg
Stormarn
Landesweit findet zudem an allen Förderzentren kein Unterricht statt.
An den berufsbildenden Schulen kann es in Eigenverantwortung der Schulen Distanzunterricht geben.
An den von Schließungen betroffenen Schulen ist für die Jahrgangsstufen 1 bis 6 eine Notbetreuung sichergestellt.
(Quelle Ministerium für Allgemeine und Berufliche Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur)