Polizei Inside – Ratzeburg

Ratzeburg (pmi/ots) – Am 13.05.2026 findet beim Polizeirevier Ratzeburg die Veranstaltung „Polizei Inside“ statt.

Wer Interesse an einer Ausbildung bei der Polizei hat, sich aber vorher noch genauer über den Beruf mit seinen vielen Facetten informieren möchte, ist bei unserer Veranstaltung genau richtig. Am Mittwoch, den 13. Mai in der Zeit von 16.30 Uhr bis 19.30 Uhr werden Beamte der Polizeidirektion Ratzeburg in Ratzeburg ihre Arbeit vorstellen. Euch erwarten Vorführungen der Diensthundestaffel und der Einsatztrainer. Auch die Kriminalpolizei wird Einblicke in ihre Arbeit geben. Wir haben außerdem einige Fahrzeuge und Einsatzmittel für euch mit dabei, um euch einen umfassenden Einblick zu geben. Die Veranstaltung findet beim Polizeirevier Ratzeburg, Seestraße 12-14 in 23909 Ratzeburg statt.

Haben wir euer Interesse geweckt? Dann meldet euch unter folgendem Link an. Schnell sein lohnt sich, denn die Plätze sind begrenzt. https://www.schleswig-holstein.de/moin-polizei/DE/02events/polizei-inside/_documents/fachinhalte_polizei-inside/polizei_inside_ratzeburg

Wir freuen uns auf euch!

Tempo-30-Zone im Gudower Weg

Mölln (pmi) – Am 23. März 2026 wird im Gudower Weg eine Tempo-30-Zone eingerichtet. Ziel dieser Maßnahme ist es, den Radverkehr sicherer und komfortabler zu machen sowie den Durchgangsverkehr zu verlangsamen. Die Umwandlung des Abschnitts zwischen Johann-Gutenberg-Straße und Wasserkrüger Weg wurde 2025 als Teil des Radverkehrskonzepts im Bauausschuss beschlossen und von der Verkehrsaufsicht des Kreises angeordnet.

In Mölln besteht im gesamten Stadtgebiet keine Pflicht, Radwege zu benutzen. Radfahrende nutzen grundsätzlich die Fahrbahn gemeinsam mit dem Autoverkehr. Das Fahren auf Gehwegen ist nur erlaubt, wenn das Zusatzzeichen „Fahrrad frei“ angebracht ist.

Mit der Einführung der Tempo-30-Zone im Gudower Weg werden die Zusatzschilder „Radfahrer frei“ am Gehweg entfernt. In Tempo-30-Zonen fahren Radfahrende grundsätzlich auf der Fahrbahn.

Unabhängig von der neuen Tempo-30-Zone im Gudower Weg gilt weiterhin: Kinder bis 8 Jahre müssen, Kinder bis 10 Jahre dürfen den Gehweg mit dem Fahrrad benutzen. Diese Regelung dient dem besonderen Schutz junger Radfahrender und gilt auch weiterhin im gesamten Stadtgebiet.

Da auch die angrenzenden Straßen bereits als Tempo-30-Zonen ausgewiesen sind, entsteht ein zusammenhängendes, einheitlich beschränktes Gebiet. Die Tempo-30-Zone ist am Anfang und Ende mit den Verkehrszeichen 274.1 (Beginn) und 274.2 (Ende) gekennzeichnet. Innerhalb der Zone gilt auf allen Straßen Tempo 30, ohne dass an jeder Einmündung ein weiteres Schild steht.

Wichtiger Hinweis:

Mit der Einführung der Tempo-30-Zone gilt an der Einmündung Gudower Weg / Hindenburgstraße künftig „Rechts vor Links“. Verkehrsteilnehmende müssen dies unbedingt beachten.

Die Stadt Mölln bittet alle Verkehrsteilnehmer:innen um erhöhte Aufmerksamkeit und gegenseitige Rücksichtnahme.

Das Zauberschächtelchen

Tandera Theater zu Gast in der Priesterkate

Büchen (pmi) – Am Sonntag, 22. März, um 15 Uhr ist das Tandera Theater zu Gast in der Priesterkate und zeigt „Das Zauberschächtelchen“ – eine Aufführung für Kinder ab 4 Jahren.             

Es war einmal eine Mutter, die hatte drei Söhne, aber so wenig zu essen, dass es nicht einmal für ein Frühstück reichte. Das musste sich ändern. Also macht sich der Jüngste auf und versucht sein Glück. Wo aber sucht man sein Glück? Beim König? Einbrechen? Im Wald? Ja! Im Wald. Dort rettet er ein kleines Mondkätzchen, das ihm aus Dankbarkeit ein Schächtelchen schenkt, welches ihm einen Wunsch erfüllt. Glück gehabt? Nur beinahe, denn dieses Zauberschächtelchen ist zu klein für große Wünsche. Und trotzdem…

Eine humorvolle Geschichte von Menschen, Mondkatzen, den kleinen Wünschen und dem großen Glück. Nach der literarischen Vorlage von Franz Hohler.

Karten für 12,00 Euro (Erwachsene) und 10,00 Euro (Kinder) gibt es bei der Amtsverwaltung Büchen im Bürgerhaus, Telefon 04155 8009-0, Zimmer 1.19.

Bürgersprechstunde

Mölln (pmi) – Die nächste Bürgersprechstunde bietet die Bürgervorsteherin Katharina Fiedermann am Donnerstag, 12. März, in der Zeit von 17 bis 18 Uhr im Stadthaus am Wasserkrüger Weg in Mölln (Raum 109) an. Anmeldungen zum Termin oder nach Vereinbarung, nimmt Anja Scharbau gerne unter der Telefonnummer 04542-803152 oder per E-Mail anja.scharbau@moelln.de entgegen.

Hoher Sachschaden nach Brand eines Strohlagers – Tatverdächtige ermittelt

Mölln (ots/pmi) – Stand 6. März: Nach einer mutmaßlichen Brandstiftung am 04.03.2026 in Mölln hat die Kriminalpolizei nun vier Tatverdächtige ermittelt. Wie berichtet (s.u.) kam es am Mittwoch, 4. März, zum Brand eines ehemaligen Stallgebäudes. Dabei entstand ein niedriger sechsstelliger Sachschaden. Durch umfangreiche Ermittlungen gelang es der Kriminalpolizei Ratzeburg vier deutsche Jugendliche im Alter von 14 Jahren zu ermitteln. Sie stehen im Verdacht an der Brandentstehung beteiligt gewesen zu sein. Die Ermittlungen dauern weiter an.

+++++++++++

Stand 5. März: Mittwochabend kam es zum Brand eines ehemaligen Stallgebäudes in Mölln. Die Löscharbeiten der Feuerwehr dauerten mehrere Stunden an. Die Polizei erlangte Hinweise auf eine mögliche Brandstiftung und sucht Zeugen.

Am 04.03.2026 gegen 18 Uhr wurden die Polizei und Feuerwehr alarmiert, da es im Grambeker Weg in Mölln zu einer starken Rauchentwicklung gekommen sein soll. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte brannte das Gebäude – ein ehemaliger Stall, der zu dem Zeitpunkt als Strohlager genutzt wurde – bereits in voller Ausdehnung. Die Feuerwehr begann umgehend mit der Bekämpfung des Brandes, bei welcher unter anderem auch ein Bagger zum Einsatz gebracht wurde. Die Löscharbeiten dauerten bis in die Nacht hinein an. Personen kamen glücklicherweise nicht zu Schaden, das Stallgebäude wurde jedoch durch das Feuer vollständig zerstört. Der Sachschaden dürfte im niedrigen sechsstelligen Bereich liegen.

Die Polizei nahm die Ermittlungen auf und beschlagnahmte den Brandort. Es liegen Hinweise auf eine mögliche Brandstiftung vor. Gesucht werden nun Zeugen, die an dem besagten Abend im Nahbereich Verdächtiges beobachtet haben. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Ratzeburg telefonisch unter 04541/8090 sowie per Mail über ratzeburg.kpst@polizei.landsh.de entgegen.

Vortrag: Naturerlebnis Bolivien – Vom Titicacasee zum Rio Mamore im Beni-Tiefland

Mölln (pmi) – Der NABU Mölln lädt ein zu einem Fotovortrag mit Rainer Mönke am Montag, 9. März, um 19.30 Uhr im Umweltzentrum Uhlenkolk, Waldhallenweg 11, Mölln. In seinem Vortrag nimmt Rainer Mönke das Publikum mit auf eine Expedition durch das artenreiche Bolivianische Tiefland. Die Gegend zeichnet sich aus durch tropische Urwald- und Savannenlandschaften. Neben verschiedenen Affenarten und einer Vielzahl bunter Vögel, leben hier auch Jaguare.

Naturparktour

Hzgt. Lauenburg (pmi) – Der Naturpark Lauenburgische Seen lädt am Sonntag, 15. März 2026 um 10 Uhr zu einer Frühlingswanderung am Behlendorfer See ein. Hier geben Frühblüher wie Krokusse, Schneeglöckchen, Buschwindröschen und Co. nun den Startschuss in die erste Vegetationsphase des Jahres. Zusammen mit Naturpark-Ranger Ulf Lemmrich werden auf der etwa zweistündigen Tour kleine Phänomene am Wegesrand erkundet. Um Anmeldung unter Lemmrich@Kreis-rz.de bis zum 13. März wird unter Angabe von Name und Telefonnummer gebeten. Die Teilnahmegebühr beträgt 5 Euro pro Person und kann direkt vor Ort in bar bezahlt werden. Geeignetes Schuhwerk und wetterangepasste Kleidung werden empfohlen. Treffpunkt ist der Parkplatz an der Badestelle Behlendorfer See, Seestraße, 23919 Behlendorf. Weitere Infos unter https://www.naturpark-lauenburgische-seen.de/veranstaltungen.html.

Einbruch in Mischwerk und Abwasserbetrieb

Geesthacht (pmi/ots) – Im Zeitraum vom Freitag (20.02.26) 12.00 Uhr bis Samstag (21.02.2026) 14.00 Uhr sollen bislang Unbekannte auf die Gelände des Mischwerks und des Abwasserbetriebes in Geesthacht eingedrungen sein. Die Polizei sucht Zeugen.

Auf dem Gelände des Abwasserbetriebes sollen sich Tatverdächtige über gewaltsam geöffnete Türen Zutritt zu Werkstattbereichen verschafft haben. Ob hier Gegenstände entwendet wurden ist derzeit noch nicht bekannt.

Auch das Mischwerk in der Straße Am Schleusenkanal sei von Dieben heimgesucht worden. Die unbekannten Tatverdächtigen sollen zunächst auf das umzäunte Gelände gelangt sein und sich dann an mehreren Containern zu schaffen gemacht haben. Nach bisherigen Erkenntnissen sollen sie von dort diverse Werkzeuge entwendet haben.

Die Geesthachter Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen. Wer sachdienliche Hinweise geben kann, melde sich bei den Beamten unter der Telefonnummer 04152/8003-0 oder per Email an Geesthacht.KPSt@polizei.landsh.de

Brand einer Gewerbehalle in Kastorf

Kastorf (pmi/ots) – Montagmittag kam es zu einem Brand in der Halle eines Gewerbebetriebs in Kastorf im Kreis Herzogtum Lauenburg. Personen wurden dabei nicht verletzt.

Am 23.02.2026 gegen 12:20 Uhr wählte ein Mitarbeiter eines Gewerbebetriebs in der Straße Schmiedekoppel in Kastorf den Notruf, da er Brandgeruch bemerkte und Rauchwolken aus einer Halle aufsteigen sah. Die Feuerwehr begann nach ihrem Eintreffen umgehend mit den Löschmaßnahmen und löschte das Feuer vollständig ab. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Die genaue Schadenshöhe ist aktuell noch unbekannt.

Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an. Ein technischer Defekt kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden.

Festnahmen nach Baucontainer-Aufbruch

Geesthacht (pmi/ots) – In der Nacht vom 16. auf den 17. Februar führte eine Fahrzeug- und Personenkontrolle gegen 00.30 Uhr auf einem Supermarkt-Parkplatz in der Norderstraße in Geesthacht zu einer anschließenden vorläufigen Festnahme von fünf Tatverdächtigen.

Eine Streifenwagenbesatzung des Polizeireviers Geesthacht kontrollierte auf einem Parkplatz fünf Männer sowie die zwei dazugehörigen Fahrzeuge, einen Hamburger VW Passat und einen Ford mit polnischer Zulassung. Während der Personalienüberprüfung der 17- bis 28-jährigen Männer bemerkten weitere Beamte einen Aufbruch von zwei Baucontainern in der Schillerstraße, welche in unmittelbarer Nähe zum Kontrollort liegt. Daraufhin schauten die Einsatzkräfte genauer hin und inspizierten auch die Innenräume der beiden Fahrzeuge. Dort fanden sie diverse Aufbruchwerkzeuge vor. Diese Gegenstände beschlagnahmten sie als Beweismittel. Anhand der Spurenlage am Tatort erlangten die Beamten Hinweise auf eine mögliche Tatbeteiligung der kontrollierten Männer.

Die Beamten nahmen daraufhin die fünf rumänischen Männer vorläufig fest. Erst nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen heute Vormittag wurden diese dann wieder entlassen. Ob aus den aufgebrochenen Baucontainern Gegenstände entwendet wurden, ist nun Gegenstand der laufenden Ermittlungen.