Lauenburg: Gewerbsmäßiger Diebstahl

Lauenburg (pmi/ots) – Lauenburg

Den Beamten der Lauenburger Polizeistation wurden am 14. Januar gegen 14.30 Uhr Ladendiebe in einem Discounter im Glüsinger Weg gemeldet. Mehrere Personen sollen einen gut gefüllten Einkaufswagen durch die Kassenzone geschoben, ohne für die Ware zuvor bezahlt zu haben. Anschließend sei durch eine Kundin beobachtet worden, dass sich die Ladendiebe nun aufgemacht hätten zu einem weiteren Discounter. Als die Beamten zum Einsatzort eilten, bemerkten sie vier offensichtlich flüchtende Frauen und nahmen umgehend die Verfolgung auf. Auf dem Gelände einer Tankstelle in der Hamburger Straße konnten alle vier Frauen angehalten werden. Es handelte sich hier zum einen um die aufmerksame Kundin und die Filialleiterin eines Discounters sowie um zwei der beobachteten Ladendiebinnen.

Die beiden 39 und 41 Jahren alten serbischen Tatverdächtigen wurde vorläufig festgenommen.

Ersten Ermittlungen zufolge, sollen die beiden Täterinnen diverse Waren, hauptsächlich Babywindeln, entwendet und anschließend in einen auf dem Parkplatz bereitstehenden Pkw Mercedes Benz mit Hamburger Kennzeichen geladen habe. Anschließend entfernte sich der Pkw mit einem unbekannten Fahrzeugführer. Die beiden Frauen setzten ihre Diebestour unterdessen fort und betraten einen weiteren Discounter in unmittelbarer Nähe. Auch hier sollen sie diverse Artikel bereits in einen mitgebrachten Trolley eingeladen haben. Nachdem beide durch das Personal angesprochen wurden, ergriffen sie die Flucht und ließen einen Teil der Beute im Laden zurück. Weiteres Diebesgut verloren die beiden Frauen auf ihrem Fluchtweg. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurden die beiden Tatverdächtigen wieder entlassen. Sie werden sich jetzt wegen gewerbsmäßigen Diebstahls verantworten müssen. Die Ermittlungen bezüglich weiterer Tatverdächtiger, insbesondere zum Fahrzeugführer, dauern an.

Sprechstunde sozialpsychiatrischer Dienst

Lauenburg (pmi) – Auch im neuen Jahr gibt es für alle Interessierten, ab jetzt im Fürstengarten 29 in den Räumlichkeiten der Stadt Lauenburg an der Elbe, wieder das Angebot einer kostenlosen Sozialpsychiatrischen Sprechstunde. Die erste Sprechstunde des Jahres mit Kathrin Goedecke-Gasch vom Sozialpsychiatrischen Dienst der Kreisverwaltung Herzogtum Lauenburg findet am Freitag, 16. Januar, von 10 bis 12 Uhr statt. Herzlich willkommen sind alle Menschen, die sich mit dem Thema psychische Krankheit befassen. Seien sie selbst betroffen oder Angehörige, Freunde, Nachbarn oder Bekannte. In der Sprechstunde werden Fragen zu psychischen Erkrankungen, deren Ursachen, Behandlungsmöglichkeiten, Unterstützungsmaßnahmen oder zum Umgang mit Betroffenen beantwortet. Eine Anmeldung ist nicht notwendig, unter 04152 8098-19 jedoch möglich. Die Sprechstunde in Lauenburg an der Elbe findet einmal im Monat statt.

KopF Workshop

Am Samstag, 17. Januar 2026 lädt das Kommunalpolitische Frauennetzwerk Herzogtum Lauenburg e.V. von 10 bis 15 Uhr zu dem Workshop „Smart mit KI – Dein Einstieg in die Zukunft“ in Geesthacht ein. Es werden grundlegende Kenntnisse über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz einfach erklärt, sowie Grundlagen für den sinnvollen Einsatz von KI und deren Chancen und Risiken vermittelt. Der Workshop beinhaltet einen großen Anteil an praktischen Übungen, zum Beispiel mit ChatGPT. Die Teilnehmerinnen erstellen eigenen Content in Text und Bild zu konkreten Anwendungsfällen zu verschiedenen Themen und analysieren und vergleichen diese dann gemeinsam.

Die Referentin Ina Rathje berät Unternehmen unter anderem bei der Einführung von Künstlicher Intelligenz und war viele Jahre national und international im Finanzbereich tätig. Der Workshop ist auch für Anfängerinnen geeignet und soll lehren, inwieweit KI zu einer Arbeitserleichterung und Zeitersparnis führen kann. Das Ziel der Teilnehmerinnen ist es, diese enorme Veränderung effektiv zum Vorteil zu nutzen! Der Workshop richtet sich an alle Frauen im Herzogtum Lauenburg, die bereits in der Kommunalpolitik tätig sind oder sich gerne kommunalpolitisch engagieren möchten. Aufgrund begrenzter Plätze ist eine vorherige Anmeldung notwendig. Dazu bitte bis spätestens 15.01.2026 eine E-Mail an: anmeldung@kopf-rz.de schicken. Der genaue Veranstaltungsort wird mit der Bestätigung bekannt gegeben. Die Kostenbeteiligung beträgt 5 Euro. Getränke und ein kleiner Mittagsimbiss sind inbegriffen. In den Pausen bleibt Zeit für den gemeinsamen Austausch und überparteiliches Frauennetzwerken. Diese Veranstaltung für Frauen wird gefördert vom Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren und ist eine Kooperation mit der Geesthachter Gleichstellungsbeauftragten Anja Nowatzky. Im Anschluss findet die Mitgliederversammlung statt und der Vorstand wird neu gewählt werden. Der bisherige Vorstand wird sich wieder zur Wahl stellen und freut sich über Verstärkung.

Entlastung für pflegende Angehörige – Wege zur Rehabilitation

Mölln (pmi) – Die Pflege und Betreuung eines Menschen stellen pflegende Angehörige vor viele Herausforderungen, denn sie müssen auch weiterhin ihre eigenen Bedürfnisse berücksichtigen und ihr eigenes Leben führen. Die Übernahme der Rolle als Pflegeperson kann häufig zu körperlicher und seelischer Überlastung führen. Umso wichtiger ist die Entlastung von Pflegenden, um die Versorgung auch langfristig sicherzustellen und die Gesundheit der Pflegenden zu erhalten. Welche entlastenden Angebote in Anspruch genommen werden können, wie diese finanziert werden und wie es möglich ist eine Reha-Maßnahme zu nutzen, sollen in diesem Vortrag vorgestellt werden.
Als Referentin haben wir Andrea Ludwig, Pflegeberaterin im Unternehmensbereich Serviceleistungen der AOK NordWest eingeladen. Der kostenlose Vortrag findet am Mittwoch, 28. Januar, um 16 Uhr in den Räumen des Pflegestützpunktes, Wasserkrüger Weg 7, 23879 Mölln statt. Um vorherige Anmeldung unter Tel.: 04542-826549 oder info@pflegestuetzpunkt-herzogtum-lauenburg.de wird gebeten.

Gefährliche Schneelast auf Bäumen

Hzgt. Lauenburg (pmi) – Die Geesthachter Stadtverwaltung und die Kreisverwaltung Herzogtum Lauenburg warnen eindringlich vor dem Betreten von Wäldern und mahnen zur Vorsicht in der Nähe von Baumgruppen. „Nach den heftigen Schneefällen der vergangenen Tage ist die Schneelast auf den Bäumen enorm. Dadurch brechen immer wieder kleinere und auch sehr schwere Äste aus. Sogar ganze Bäume stürzen angesichts des großen Gewichts des Schnees um“, warnt die Stadtverwaltung Geesthacht. „Seien Sie darum vorsichtig und warnen Sie auch Ihre Kinder vor den Gefahren. Auch wenn es sicher verlockend ist, unter schneebedeckten Bäumen rodeln oder spazieren zu gehen – das ist derzeit sehr gefährlich!“

Ab sofort ist das Betreten aller Waldflächen bis auf weiteres verboten. Die Sperrungen umfassen den Geesthachter Stadtwald, die Waldbereiche des Naturschutzgebiets Besenhorster Sandberge, die Waldflächen rund um den Steinzeitspielplatz sowie alle Kreisforste südlich der A24, welche sich im Raum Geesthacht rund um das Pumpspeicherbecken und östlich von Grünhof-Tesperhude erstrecken. „Bitte seien Sie auch vorsichtig im Umfeld von einzelnen Bäumen und kleineren Baumgruppen“, appelliert die Stadtverwaltung Geesthacht.

Durch die hohe Schneelast ist es im Stadtgebiet Geesthachts in den vergangenen Tagen bereits zu vielen Astbrüchen gekommen. In den kommenden Tagen ist damit zu rechnen, dass die Situation anhält oder sich sogar noch verschärft. Denn Meteorologen prognostizieren weiterhin Schneefälle und Minustemperaturen für den Kreis Herzogtum Lauenburg. „Im Geesthachter Stadtwald und im Naturschutzgebiet Besenhorster Sandberge können derzeit Äste und auch umgestürzte Bäume Wege versperren. Diese können durch Mitarbeitende der Städtischen Betriebe erst vollständig weggeräumt werden, wenn sich die Situation auf den Geesthachter Straßen und Wegen entspannt – der Winterdienst hat Vorrang“, ordnet die Stadtverwaltung ein.

Zum Hintergrund: Die Waldwege und Wanderwege im Naturschutzgebiet fallen generell nicht unter den Winterdienst. Im Stadtwald werden nur die querenden gewidmeten Wege und Straßen sowie der Schulweg von Schnee freigeräumt.

Die Kreisverwaltung Herzogtum Lauenburg, die für die Kreisforsten zuständig ist, informiert per Pressemitteilung: „Die vor allem bei Spaziergängern beliebten Waldwege in den südlich der A24 gelegenen Revieren der Kreisforsten sind aus Sicherheitsgründen bis auf Weiteres gesperrt. Die Sperrung der Waldwege gilt auch für Brennholzselbstwerber sowie die gewerbliche Holzabfuhr, mindestens bis die Wege vollständig geräumt oder nach dem Abtauen des Schnees wieder abgetrocknet sind. Eine entsprechende Veröffentlichung der Kreisverwaltung folgt.

Schulausfall? Und fährt Bus oder Bahn?

Hzgt. Lauenburg (srg) – Orkanböen, stärker Schneefall, Schneeverwehungen, Eis und Glätte – ob die Meteorologen mit ihren Voraussagen für das kommende Wochenende richtig liegen, bleibt abzuwarten … Falls ja, kommt ab voraussichtlich Donnerstag Nachmittag heftiges Winterwetter auf uns zu. Damit Sie nicht lange suchen müssen, haben wir hier ein paar Infos zusammengestellt, die schnell für Klarheit sorgen können, ob die Schule am kommenden Freitag ausfällt oder Bus und Bahn fahren. Das Ministerium für Allgemeine und Berufliche Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur informiert auf Ihrer Internetseite zum Thema Schulausfall wie folgt:

„Grundsätzlich gilt: Eltern, die für ihr Kind eine besondere Gefährdung auf dem Schulweg durch die Witterungs- und Straßenverhältnisse befürchten, können ihr Kind zu Hause behalten oder es vorzeitig vom Unterricht abholen.

Abgesehen davon kann bei besonders gefährlichen Wetterlagen landesweit oder in einigen Regionen Unterrichtsausfall angeordnet werden. Für diese Fälle haben wir für Sie eine Hotline (Bandansage) eingerichtet, die rund um die Uhr unter der Telefonnummer 0800 1827271 aktuell informiert.“ Wir haben angerufen und mit Stand 7. Januar sind noch keine Schulausfälle angekündigt. Aufgrund der vorausgesagten Wetterlage zum Wochenende kann sich dies jedoch vermutlich jederzeit ändern – mittels der Hotline können sich Eltern rechtzeitig informieren. Zum Thema Bus und Bahn informiert die Internetseite https://www.nah.sh/de/themen/neuigkeiten/

Hier wird bereits jetzt gewarnt, dass starke Einschränkungen auf Schiene und Straße zum Ende der Woche erwartet werden und man – besonders in Schleswig Holstein – gerade am Freitagmorgen auf den ÖPNV verzichten oder, sofern möglich, Zuhause bleiben sollte.

Die dbregiobus-nord.de verweist auf die Fahrplan-App der regionalen Verkehrsverbunde der Fahrgäste oder den DB Navigator, da bei „Schnee und Glätte die Betriebe vor Ort entscheiden, ob eine sichere Beförderung der Fahrgäste möglich ist.“

Bürgersprechstunde Mölln

Mölln (pmi) – Die nächste Bürgersprechstunde bietet die Bürgervorsteherin Katharina Fiedermann am Donnerstag, den 15.01.2026 in der Zeit von 17.00-18.00 Uhr im Stadthaus Raum 109 an.

Anmeldungen zum Termin oder nach Vereinbarung, nimmt Anja Scharbau gerne unter der Telefonnummer 04542-803152 oder per E-Mail anja.scharbau@moelln.de entgegen.

Paar rettet Kind aus See

Mölln (pmi/ots) – Dank zweier aufmerksamer Anwohner konnte gestern Nachmittag gegen 14.55 Uhr ein Kind aus einem Teich gerettet werden. Das 12-jährige Mädchen war zuvor mit ihrem Hund an der Anlegestelle des Schulsees in der Hauptstraße am Stadthauptmannshof in Mölln unterwegs, als beide plötzlich auf die nicht tragfähige Eisfläche gerieten und einbrachen. Das nicht schwimmfähige Kind konnte noch durch Hilfeschreie auf sich aufmerksam machen. Sofort eilte das Paar, welches die Hilfeschreie vernahm, zum See. Während der Mann das schon fast vollständig unter Wasser befindliche Kind unter enormen Kraftaufwand aus dem See herausziehen konnte, verständigte die Frau die Rettungskräfte.

Für den Hund kam leider jede Hilfe zu spät. Das Mädchen wurde stark unterkühlt umgehend in ein Krankenhaus eingeliefert. Die genauen Umstände, wie das Mädchen auf das Eis geraten war, sind derzeit noch unklar.

Die Polizei appelliert erneut, sich in der Nähe von Eisflächen äußerst vorsichtig zu verhalten. Derzeit haben alle Eisflächen noch keine ausreichende Dicke, um gefahrlos betreten werden zu können. Menschen die dies dennoch tun, begeben sich in Lebensgefahr.

Vorläufige Bilanz der Polizei zum Jahreswechsel

Hzgt. Lauenburg / Stormarn / Ratzeburg (pmi/ots) – Die Polizeidirektion Ratzeburg blickt zurück auf eine insgesamt einsatzreiche, aber doch weitgehend ruhige Silvesternacht.

Zwischen 06.00 Uhr am Silvestertag und 6.00 Uhr am Neujahrsmorgen mussten Polizeibeamte zu 83 Einsätzen (im Vorjahr 89 Einsätze) mit sogenannten „Silvesterbezug“ ausrücken. Davon entfielen 41 Einsätze (48 im Vorjahr) auf den Kreis Stormarn und 42 Einsätze (41 im Vorjahr) auf den Kreis Herzogtum Lauenburg.

Neben den alltäglichen Anlässen waren durch die Feierlichkeiten erwartungsgemäß mehr Meldungen über die missbräuchliche Verwendung pyrotechnischer Gegenstände, Ruhestörungen, kleineren Bränden und diverse Streitigkeiten bei den Einsatzkräften eingegangen.

In der Tendenz lässt sich feststellen, dass eine Vielzahl von Einsätzen aufgrund des unsachgemäßen und gefährdenden Umgangs mit Feuerwerk abzuarbeiten war. So kam es zu diverse Meldungen von mehreren Würfen von Böllern und Pyrotechnik auf Menschen und Fahrzeuge sowie in Brand geratene Gegenstände wie Container und Müllbehälter.

Nicht abschließend werden einen Vielzahl von Einsätze der Polizeieinsatzleitstelle aufgelistet:

im Kreis Stormarn:

31.12.2025

– 13.00 Uhr, Ahrensburg, Bahnhofstraße: Jugendliche werfen Böller
in das Erdgeschoss eines Parkhauses zwischen die geparkten
Fahrzeuge
– 16.25 Uhr, Reinbek, Mühlenredder: nach Zündung eines Feuerwerks
brennt Unrat, Feuerwehr rollt -18.00 Uhr, Ammersbek, U-Bahnhof
Hoisbüttel: mehrere Personen zünden Polenböller -18.00 Uhr, Bad
Oldesloe, Am Poggensee: Altpapiercontainer brennt, Feuerwehr
rollt -18.00 Uhr, Glinde, Weißdornweg: brennender Container
-18.40 Uhr, Bargteheide, Mozartstraße: Heckenbrand -19.10 Uhr,
Bargteheide, Bahnhofstraße: böllernde Jugendliche werfen
Feuerwerkskörper auf die Schienen und gezielt auf Passanten
-19.35 Uhr, Bad Oldesloe, Industriestraße: Feuerwerkskörper
fliegen vereinzelt in Richtung eines Tankstellengeländes -19.45
Uhr, Bargteheide, Bahnhofstraße: herannahender Bus wird mit
Böllern beworfen -20.25 Uhr, Bünningstedt,Dorfstraße: Knallerei
in einer Böllerverbotszone -20:55 Uhr, Ahrensburg, Brauner
Hirsch: ein ausrangierter Linienbus fängt aus noch unbekannter
Ursache Feuer -21.10 Uhr, Reinfeld, Paul-von-Schoenaich-Straße:
Böller werden auf parkende Fahrzeuge geworfen -21.30 Uhr
Reinbek, Holsteiner Straße: Briefkasten beschädigt -21-30 Uhr
Bad Oldesloe, Markt: böllernde Jugendliche -21.40 Uhr Reinbek,
Bergstraße: mehrere Personen bewerfen sich gegenseitig mit
Böllern -21.45 Uhr Reinbek, Sachsenwaldstraße: Müllcontainer
brennt, Feuerwehr rollt -22.55 Uhr Reinbek, Ladestraße:
brennender Papierkorb -23.40 Uhr Ahrensburg, Rathausplatz:
Jugendliche werfen Böller in ein Parkhaus

01.01.2026

-00.10 Uhr Ahrensburg, Reesenbüttler Redder: Zündung einer
Kugelbombe – unbeteiligter 5-Jähriger erlitt durch den Funkenflug
leichte Verletzungen am Arm -00.25 Uhr Ohe, Große Straße: brennender
Unrat unter einem Fahrzeug droht überzugreifen, Feuerwehr rollt
-00:30 Uhr Glinde, Möllner Landstraße: Funken auf einem Balkon durch
Raketenabschuss -00.35 Uhr Reinfeld, Heimstättenstraße: Polenböller
-00:40 Uhr Siek, Bültbek: brennder Mülleimer, Feuerwehr rollt -00.50
Uhr Reinbek, Holsteiner Straße: diverse Briefkästen am
Mehrfamilienhaus gesprengt -00.55 Uhr Ammersbek, Hamburger Straße:
mehrere Personen beschießen sich gegenseitig mit Pyrotechnik -00.55
Uhr Reinbek, Liebigstraße: Rakete entzündet Unrat unter einem Vordach
-00.55 Uhr Glinde, Weißdornweg: Heckenbrand -01.05 Uhr Ahrensburg,
Meisenweg: Mülltonne in einem Carport brennt -01.10 Uhr Bad Oldesloe,
Markt: mehrere Personen beschießen sich mit Pyrotechnik -01.35 Uhr
Ahrensburg, Gerhart-Hauptmann-Straße: Unratbrand -01.40 Uhr
Bargteheide, Rathausstraße: Fahrzeuge werden mit Böllern beworfen
-01.55 Uhr Bargfeld-Stegen, Kayhuder Straße: Zigarettenautomat wird
gesprengt -02.10 Uhr Hoisdorf, Achtern Diek: Böllern in einer
Verbotszone -02.35 Uhr Hoisdorf, Schewenhorst: Zündung von
Polenböller -02.40 Uhr Ahrensburg, Waldemar-Bonsels-Weg:
Mülltonnenbrand -02.50 Uhr Reinbek, Mühlenredder: Fahrzeuge werden
mit Böllern beworfen -03.05 Uhr Lütjensee, Hamburger Straße:
brennender Plastikcontainer

im Kreis Herzogtum-Lauenburg:

31.12.2025

-18.10 Uhr Berkenthin, Stiegkoppel: brennender Baum -18.15 Uhr
Escheburg, Alte Landstraße: Zündung von Polenböller -18.50 Uhr
Büchen, An den Moorwiesen: Grundstück wird gezielt mit
Feuerwerkskörpern beschossen -19.50 Uhr Wentorf bei HH, Berliner
Landstraße: Fahrzeuge und Personen werden mit Pyrotechnik beschossen
-20.10 Uhr Mölln, Schulberg: Hinweis auf ein illegales Feuerwerk
-20.50 Uhr Kuddewörde, Möllner Straße: in unmittelbarer Nähe eines
Reetdachhauses werden Raketen angezündet -20.50 Uhr Geesthacht,
Klaus-Groth-Straße: böllernde Jugendliche -21.10 Uhr Elmenhorst, Alte
Dorfstraße: Funkenflug durch Pyrotechnik auf einem
landwirtschaftlichen Hof (mit Heulager) -22.00 Uhr Geesthacht,
Wilmersdorfer Straße: Böller auf einen Balkon entfachen Feuer – zum
Glück kein Schaden entstanden -22.05 Uhr Schwarzenbek, Compestraße:
brennende Mülleimer -22.20 Uhr Mölln, Siemensweg: Polenböller -22.40
Uhr Mölln, Königsberger Straße: Containerbrand, Feuerwehr rollt
-22.50 Uhr Schwarzenbek, Markriede: Zigarettenautomat gesprengt
-23.20 Uhr Geesthacht, Berliner Straße: Mülltonnenbrand, Feuerwehr
rollt

01.01.2026

-00.02 Uhr Ratzeburg, Am Markt: 4-Jähriger durch einen Böller
schwer an der Hand verletzt -00.05 Uhr Lauenburg, Büchener Weg:
Raketen werden in Menschenmenge geschossen -00.10 Uhr Lauenburg, Am
Schüsselteich: 5-Jähriger wird am Kopf von Pyrotechnik getroffen und
leicht verletzt -00.10 Uhr Schwarzenbek, Möllner Straße: Pyrotechnik
werden auf Personen und Fahrzeuge geschossen -00.10 Uhr Wentorf bei
HH, Stettiner Straße: Briefkasten gesprengt -00.30 Uhr Büchen,
Nüssauer Weg: Fahrzeug durch Pyrotechnik beschädigt -00.30 Uhr
Geesthacht, Klaus-Groth-Weg: 13-Jähriger von einer umgekippten
Feuerwerksbatterie getroffen und leicht verletzt -00.30 Uhr Mölln,
Wasserkrüger Weg: Pyrotechnik auf parkende Fahrzeuge -00.40 Uhr
Schwarzenbek, Kollower Straße: Raketen werden in eine Menschenmenge
abgefeuert -01.20 Uhr Gudow, An der Kiesbahn: Bushaltestelle brennt
leichten -01.25 Uhr Börnsen, Börnsener Straße: Böller werden auf
parkende Fahrzeug geworfen -01.45 Uhr Schwarzenbek, Hans-Koch-Ring:
Polenböller -01.55 Uhr Schwarzenbek, Verbrüderungsring: Pyrotechnik
wird gezielt auf einen Balkon geworfen -02.30 Uhr Wohltorf, Alte
Allee: brennende Mülltonne, Feuerwehr rollt -03.55 Uhr Bliestorf,
Lübecker Straße: Mülltonnenbrand -04.20 Uhr Lauenburg, Oberjersdaler
Straße: Brand eines Holzstapels

Verkehrsunfallflucht – Fahrer stand unter Alkoholeinfluss

Lehmrade (pmi/ots) – Am Abend des 1. Januar kam es gegen 18.15 Uhr zu einem Verkehrsunfall in der Oldenburger Straße in Lehmrade. Der Verursacher flüchtete.

Nach derzeitigem Erkenntnisstand befuhr ein 58-jähriger Mann aus der Nähe von Mölln mit einem Mercedes Sprinter die Oldenburger Straße in Lehmrade. Ihm kam ein 47- jähriger deutscher Mann aus der Nähe von Mölln mit einem Toyota Auris mittig auf der Fahrbahn entgegen. Es kam zu einem Zusammenstoß beider Fahrzeuge, der entstandene Sachschaden wird auf 150 Euro geschätzt. Als der 58- jährige Mann die Polizei zur Unfallaufnahme rufen wollte, setzte sich der Toyota- Fahrer unerlaubt von der Unfallstelle ab. In Kehrsen konnten die Beamten den 47- Jährigen gegen 18:30 Uhr in seinem Fahrzeug antreffen, nachdem Zeugen beobachtet hatten, wie er auf ein fremdes Grundstück gefahren ist. Bei der Kontrolle wollte der Mann anfänglich nicht aus dem PKW steigen und nicht mit den Beamten sprechen. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von 4,95 Promille. Der Fahrer wurde mit einem Rettungswagen zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht, wo auch die von den Beamten angeordneten Blutproben entnommen wurden.

Der Führerschein des 47-jährigen Toyota- Fahrers wurde beschlagnahmt. Er wird sich unter anderem wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung, Verkehrsunfallflucht und Trunkenheit im Verkehr verantworten müssen.