Überholmanöver endete in Verkehrsunfall – zwei Verletzte

Einhaus (pmi/ots) – Gestern Abend (05.02.2026), gegen 20.20 Uhr, kam es auf der B 207 in Höhe Einhaus zu einem Verkehrsfall, bei dem zwei Personen verletzt wurden.

Nach derzeitigen Erkenntnissen befuhr ein 52-jähriger VW Phaeton-Fahrer aus dem Ratzeburger Umland auf der B 207 von Lübeck kommend in Fahrtrichtung Ratzeburg. Ein ihm nachfolgender 20 Jahre alter deutscher Fahrer eines VW Golfs soll zuvor auf dem Weg nach Ratzeburg bereits mehrfach weitere Fahrzeug überholt haben. Im Bereich der Abzweigung zur Ortschaft Einhaus soll der Golf-Fahrer zunächst über die Linksabbiegerspur gefahren sein, um dort nach einem Überholvorgang vor dem Phaeton wieder einzuscheren. Dabei kam es aus noch ungeklärter Ursache zu einer seitlichen Kollision beider Fahrzeuge. Sowohl die 20-jährige Beifahrerin im Golf, als auch eine 27-jährige Mitfahrerin im Phaeton zogen sich durch das Unfallgeschehen leichte Verletzungen zu.

Auf Grund der Gesamtumstände leiteten die eingesetzten Polizeibeamten gegen den 20-jährigen Golf-Fahrer ein Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs nach §315 c StGB und fahrlässiger Körperverletzung ein.

Die ermittelnden Beamten des Polizeireviers Ratzeburg suchen nun Zeugen. Wer kann zur vorangegangenen Fahrweise der Unfallbeteiligten Angaben machen oder ist selbst überholt oder gefährdet worden? Hinweise nehmen die Ermittler unter der Telefonnummer 04541/809-0 entgegen.

Bombendrohung in Mölln – Durchsuchung verlief negativ

Mölln (ots/pmi) – Eine durch einen bislang unbekannten Täter übermittelte Bombendrohung zum Nachteil der Kreissparkasse Mölln am Bauhof hat heute, 6. Februar, ab 10.30 Uhr einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst.

Die Polizei erhielt Kenntnis von der Bombendrohung und war mit zahlreichen Einsatzkräften vor Ort.

Das Gebäude der Kreissparkasse wurde vorsorglich geräumt. Während der polizeilichen Maßnahmen war das Gebiet um die Straße Bauhof weiträumig abgesperrt.

Bei der Durchsuchung des Gebäudes der Kreissparkasse Mölln wurden auch Diensthunde eingesetzt. Nach gründlicher Durchsuchung konnte gegen 13.00 Uhr Entwarnung gegeben werden. Verdächtige Gegenstände wurden nicht aufgefunden.

Die Ermittlungen der Polizeistation Mölln wegen der Bombendrohung dauern an. Dem bislang unbekannten Täter wird die Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten vorgeworfen.

Neues aus Büchen

Büchen (pmi) – Amtsverwaltung Büchen: Bauamt mit neuer Adresse

Das Bauamt der Amtsverwaltung Büchen mit seinen Sachgebieten, bekommt eine neue Adresse: Ab 12.02.2026 finden Sie das Bauamt in den Räumen der Firma Rampa, Auf der Heide 8 in 21514 Büchen. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind unter den bisherigen Telefonnummern erreichbar. Vereinbaren Sie bitte vor Ihrem Besuch einen Termin bei den Kolleginnen und Kollegen aus dem Bauamt.
Aufgrund des Umzuges ist das Bauamt in der Zeit vom 02.02. – 11.02.2026 nur eingeschränkt erreichbar, Mails können mitunter nur verzögert beantwortet werden. Telefonanrufe für das Bauamt können in der Umzugsphase an die Zentrale der Amtsverwaltung unter Telefon 04155-80090 gerichtet werden.

Eisberge in Geesthacht – Zufahrt für Kraftfahrzeuge gesperrt

Eisberge in Geesthacht – Zufahrt für Kraftfahrzeuge gesperrt

Geesthacht (pmi) – Eisberge inmitten Schleswig-Holsteins: Viele Besuchende aus ganz Deutschland zieht es derzeit an das Geesthachter Wehr, weil sich dort in den vergangenen Tagen Eisschollen zu Bergen aufgetürmt haben. So verständlich das Interesse an diesem beeindruckenden Naturschauspiel ist: Nachdem sich die Situation vor Ort in den vergangenen Tagen zugespitzt hat, sehen Stadtverwaltung Geesthacht und Polizei Geesthacht jetzt Handlungsbedarf.

„Leider haben die Anzahl der Besuchenden und deren Verhalten vor Ort inzwischen ein solches Ausmaß angenommen, dass wir am heutigen Freitag (23. Januar 2026) die Zufahrten zur Elbhalbinsel gesperrt haben. Alle Appelle, dass Interessierte möglichst zu Fuß oder per Fahrrad ans Wehr kommen mögen, haben nicht geholfen. Es parken so viele Fahrzeuge kreuz und quer in dem Gebiet, dass die Rettungswege ohne eine Sperrung nicht mehr gewährleistet werden können“, schildert die Stadtverwaltung Geesthacht die Verkehrssituation vor Ort, die auch vom Polizeirevier Geesthacht als nicht tragbar eingeschätzt wird. „Die Rettungswege müssen zu jeder Zeit freigehalten werden. Fahrzeuge sollen nur dort abgestellt werden, wo es auch erlaubt ist. Die Polizei wird in den kommenden Tagen verstärkt vor Ort sein.“, kündigt das Polizeirevier Geesthacht an. Einwohnerinnen und Einwohner Geesthachts, die sich das Eis auf der Elbe anschauen möchten, werden weiterhin gebeten, den Weg zur Schleuseninsel mit einem Spaziergang oder einer Fahrradtour zu verbinden. Wer von auswärts anreist, kann von der Geesthachter Innenstadt den Bus bis zur Straße „Am Schleusenkanal“ nutzen und von dort zu Fuß zur Elbhalbinsel gehen. 

Grundsätzlich appellieren Polizei und Stadtverwaltung: „Wer das Naturschauspiel anschauen möchte, möge die Wasserstände im Blick haben.“ Denn: Der Wasserstand der Elbe unterliegt westlich von Wehr und Schleuse den Gezeiten. „Zur Zeit strömen viele Menschen gerade am Nachmittag und/oder zu Niedrigwasserstand zur Schleuseninsel, um die momentan vorm Wehr liegenden Eisberge zu sehen. Während Niedrigwasser entsteht eine Landzunge zwischen Elbufer und Wehr beziehungsweise Brückensockel. Auf diese Landzunge begeben sich viele der Schaulustigen, um noch näher an die Eisberge herankommen zu können. Mit ansteigendem Pegel wird diese Landzunge dann aber wieder zu einer Insel. Viele unterschätzen, wie schnell der Pegel steigt und wie man dann vom ‚Festland‘ abgeschnitten werden kann“, sensibilisiert die Stadtverwaltung Geesthacht. In den nächsten Tagen steigt gerade zur Dämmerung am späten Nachmittag/frühen Abend der Wasserstand in diesem Bereich wieder. In den vergangenen Tagen seien wiederholt Personen, die besonders dicht an die Eisberge heranwollten, in brenzlige Situationen geraten, während sie beispielsweise versuchten auf Eisschollen oder Eisberge zu klettern. Ergänzend wird von der Stadtverwaltung nochmals eindringlich davor gewarnt, die Eisschollen zu betreten.

Foto: Stadt Geesthacht

Anzeigen wegen Angriffs auf PolizeibeamteGleich zwei Fälle in Mölln am vergangenen Wochenende

Mölln (pmi/ots) – In Mölln soll es am Wochenende 17./18. Januar gleich in zwei Fällen zu körperlichen Angriffen auf Polizeibeamte gekommen sein. Ein Beamter erlitt dabei Verletzungen und musste ärztlich behandelt werden.

Am 17.01.2026 wurden die Einsatzkräfte vom Betreiber eines Restaurants in der Hauptstraße in Mölln gegen 20.35 Uhr verständigt, da eine offensichtlich stark alkoholisierte Frau dessen Lokal betreten und um Hilfe gebeten hätte. Die eingesetzten Beamten trafen die 45-jährige Deutsche aus Mölln an und führten einen freiwilligen Atemalkoholtest durch, welcher ein vorläufiges Ergebnis von 2,45 Promille lieferte. Im Rahmen der Gewahrsame soll sich die Möllnerin zunächst passiv zur Wehr gesetzt haben. Auf dem Weg zum Streifenwagen und später im Fahrzeug selbst soll die Frau ihre Widerstandshandlung nun aktiv fortgesetzt und die Beamten dann auch körperlich angegriffen haben. Verletzt wurden die Beamten dabei glücklicherweise nicht. Sie legten der Tatverdächtigen schlussendlich Handfesseln an und brachten diese zum Zentralgewahrsam nach Lübeck.

Sonntagmorgen (18.01.2026) rückten Polizeibeamte gegen 05.15 Uhr in die Danziger Straße aus, da ein Anwohner eine Ruhestörung gemeldet hatte. Laute Musik führte die Polizisten schnell zum möglichen Verursacher. Es handelte sich bei diesem um einen 48-jährigen Deutschen. Im Laufe des Polizeieinsatzes soll es mehrfach zu Beleidigungen und Bedrohungen seitens des Tatverdächtigen sowie körperlichen Angriffen auf die eingesetzten Beamten gekommen sein, wobei ein Beamter leichte Verletzungen erlitt. Um die körperlichen Angriffe auf die Einsatzkräfte zu beenden, setzten diese Reizgas ein und fesselten den Tatverdächtigen. Da der 48-Jährige im Verdacht stand, eine größere Menge Alkohol und auch Drogen konsumiert zu haben, erfolgte nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft auf deren Anordnung auch die Entnahme einer Blutprobe. Auch bei der Blutprobenentnahme soll der Mann sich gesperrt haben. Die Polizisten brachten den Tatverdächtigen schließlich zum Zentralgewahrsam nach Lübeck.

Die Polizei leitete gegen beide Tatverdächtige jeweils Ermittlungsverfahren ein.

Sprechstunde des Seniorenbeirates

Mölln (pmi) – Der Seniorenbeirat der Stadt Mölln lädt am Donnerstag, 29. Januar 2026, von 16 bis 18 Uhr zur offenen Sprechstunde ins Stadthaus, Wasserkrüger Weg 16, Raum 109 (1. Obergeschoss, Aufzug vorhanden), ein.

Seniorinnen und Senioren haben die Möglichkeit, persönliche Anliegen direkt zu besprechen und sich über aktuelle Themen zu informieren. Der Seniorenbeirat arbeitet eng mit den städtischen Gremien zusammen und setzt sich für die Interessen älterer Bürgerinnen und Bürger ein.

Folkclub lädt zum Neujahrskaffee ein

Mölln (srg) – Die Vorstellung des Jahres-Programms, ein geselliges Beisammensein von Mitgliedern des Folkclubs, Interessierten und Musikbegeisterten bei Kaffee und Kuchen: Die Einladung zum Neujahrskaffee sollten sich Freunde von Livemusik nicht entgehen lassen. Am Sonntag, 25. Januar, starten die Musikerinnen und Musiker um 15 Uhr im Konzertsaal des BBZ (Berufsbildungszentrum) an der Kerscheinsteiner Straße 2 in Mölln mit der Veranstaltung, in der auch Live-Musik erklingt. Der Eintritt ist frei! Die Veranstalter freuen sich auf Ihren Besuch.

Fischereischeinlehrgang

Berkenthin (pmi) – Der Kreissportfischerverband Hzgt. Lauenburg e.V. führt in Berkenthin einen Vorbereitungslehrgang mit anschließender staatlichen Fischereischeinprüfung (Angelschein) in Zusammenarbeit mit dem Angelsportverein Esox Berkenthin durch. Der Lehrgang ist auch für Menschen mit Behinderung geeignet (barrierefrei).
In diesem Lehrgang bekommt jeder Teilnehmer die originalen Prüfungsunterlagen vom Landesangelverband Schleswig-Holstein (LAV), um die Prüfung so einfach und angenehm wie nur möglich zu machen. Gelehrt werden: Allgemeine Fischkunde, Spezielle Fischkunde, Gewässerkunde und Fischhege, Natur- und Tierschutz, Gesetzeskunde und eine umfangreiche gesetzlich vorgeschriebene praktische Gerätekunde.
Der Lehrgang findet im Sportzentrum Berkenthin, Bahnhofstraße 21 in 23919 Berkenthin statt. An 4 Tagen werden die Teilnehmer ausführlich auf die Fischereischeinprüfung vorbereitet. Der Lehrgang beginnt am 24. Januar jeweils um 8 Uhr, weitere Termine sind 25., 31. Januar und 1. Februar und endet im Anschluss am letzten Lehrgangstag mit der Fischereischeinprüfung nach der Ausbildungs- und Prüfungsordnung (APO) Schleswig-Holstein in der zurzeit gültigen Fassung.
Anmeldeformulare im Internet unter www.ksfv-lbg.de (Ansprechpartner Dieter Thiel). Die Gebühr für den Lehrgang für den Fischereischein beträgt für Erwachsende 125 Euro und für Jugendliche 110 Euro. In diesem Preis (Komplettpreis) sind die Lehrgangsmaterialien, die Kosten für den gesetzlich verpflichtenden Praxistag und die staatliche Prüfungsgebühr bereits enthalten. Du brauchst nur noch einen Bleistift und natürlich gute Laune mitbringen.
Wir freuen uns auf Dich und dann bist Du fit für die kommende Saison.

Geopark Nordisches Steinreich

(pmi) – GeoPark Nordisches Steinreich – Alte Gesteine, Fossilien und das Gold der Ostsee

Milliarden Jahre alte Gesteine, hunderte Millionen Jahre alte Fossilien und 35 – 50 Millionen Jahre alte Bernsteine erzählen ihre Geschichten. Der GeoPark Nordisches Steinreich hat sich zum Ziel gesetzt geowissenschaftliche Themen in die Öffentlichkeit zu tragen. Darum bietet er Veranstaltungen an, die Spaß machen und das Interesse wecken sich mit diesen Themen zu beschäftigen. Einen guten Einstieg im Winter bieten die UV-Exkursionen am Strand. Hier geht es nicht nur um die Bernsteinsuche mit UV-Licht, sondern auch geht darum, den winterlichen Strand einmal in einem „neuen Licht“ zu entdecken. Man erfährt viele spannende Zusammenhänge zum Thema Bernstein, Phosphor, Ostsee und Fossilien, die man mit der UV-Lampe finden kann. Speziell für winterfeste Familien bietet das Suchspiel „Steine für Kids“ einen spannenden Einstieg in die Welt der Gesteine. Für Menschen, die sich schon mehr mit geologischen Prozessen auskennen, bietet der GeoPark Nordisches Steinreich auch weiterführend Veranstaltungen an. Alle Veranstaltungstermine findet man auf der Homepage des GeoPark Nordisches Steinreich.

Die kommende Termine auf einen Blick:

16. Januar, 19:00 – 20:30 Uhr / Der Strand leuchtet – Timmendorfer Strand

17. Januar, 17:00 – 19:00 Uhr / Nachts auf Bernsteinjagd im Kieswerk, Lüttow bei Zarrentin

17. Januar, 17:30 – 19:00 Uhr / Der Strand leuchtet – Travemünde

17. Januar, 17:30 – 19:00 Uhr / Der Strand leuchtet – Scharbeutz

18. Januar, 12:00 – 13:30 Uhr / GeoOstsee: Steine für Kids, Timmendorf/Travemünde *

23.  19:00 – 20:30 Uhr

Der Strand leuchtet – Timmendorfer Strand

15,-/Pers.. Mit Anmeldung unter: https://tickets.geopark-nordisches-steinreich.de

24. Januar, 17:30 – 19:00 Uhr

Der Strand leuchtet – Boltenhagen

15,-/Pers.. Mit Anmeldung unter: https://tickets.geopark-nordisches-steinreich.de

25. Januar, 17:30 – 19:00 Uhr

Der Strand leuchtet – Travemünde

15,-/Pers.. Mit Anmeldung unter: https://tickets.geopark-nordisches-steinreich.de

GeoPark Nordisches Steinreich – Alte Gesteine, Fossilien und das Gold der Ostsee

Milliarden Jahre alte Gesteine, hunderte Millionen Jahre alte Fossilien und 35 – 50 Millionen Jahre alte Bernsteine erzählen ihre Geschichten. Der GeoPark Nordisches Steinreich hat sich zum Ziel gesetzt geowissenschaftliche Themen in die Öffentlichkeit zu tragen. Darum bietet er Veranstaltungen an, die Spaß machen und das Interesse wecken sich mit diesen Themen zu beschäftigen. Einen guten Einstieg im Winter bieten die UV-Exkursionen am Strand. Hier geht es nicht nur um die Bernsteinsuche mit UV-Licht, sondern auch geht darum, den winterlichen Strand einmal in einem „neuen Licht“ zu entdecken. Man erfährt viele spannende Zusammenhänge zum Thema Bernstein, Phosphor, Ostsee und Fossilien, die man mit der UV-Lampe finden kann. Speziell für winterfeste Familien bietet das Suchspiel „Steine für Kids“ einen spannenden Einstieg in die Welt der Gesteine. Für Menschen, die sich schon mehr mit geologischen Prozessen auskennen, bietet der GeoPark Nordisches Steinreich auch weiterführend Veranstaltungen an. Alle Veranstaltungstermine findet man auf der Homepage des GeoPark Nordisches Steinreich.

Die kommende Termine auf einen Blick:

16. Januar, 19:00 – 20:30 Uhr / Der Strand leuchtet – Timmendorfer Strand

17. Januar, 17:00 – 19:00 Uhr / Nachts auf Bernsteinjagd im Kieswerk, Lüttow bei Zarrentin

17. Januar, 17:30 – 19:00 Uhr / Der Strand leuchtet – Travemünde

17. Januar, 17:30 – 19:00 Uhr / Der Strand leuchtet – Scharbeutz

18. Januar, 12:00 – 13:30 Uhr / GeoOstsee: Steine für Kids, Timmendorf/Travemünde

23. Januar 19:00 – 20:30 Uhr / Der Strand leuchtet – Timmendorfer Strand

24. Januar, 17:30 – 19:00 Uhr / Der Strand leuchtet – Boltenhagen

25. Januar, 17:30 – 19:00 Uhr / Der Strand leuchtet – Travemünde

Alle Veranstaltungen 15,-/Pers. / Ausnahme GeoOstsee *10,-/Pers.. Alle Veranstaltungen mit Anmeldung unter: https://tickets.geopark-nordisches-steinreich.de