Lehmrade/Mölln (pmi/ots) – Es ist nun bereits die zweite Meldung über das Feststellen eines gefälschten Geldscheines im Bereich der Polizeistation Mölln. Bitte seien Sie wachsam und schauen genauer hin!
Der Mitarbeiterin eines Supermarktes in Mölln fiel am 29. September bei einem Bezahlvorgang ein mutmaßlich falscher Zwanziger auf. Die Kundin soll völlig überrascht reagiert haben und konnte letztlich nachvollziehen, dass sie diese nun augenscheinlich falsche 20 Euro Bargeldnote erst am Sonntag (27. September) auf einem Flohmarkt in Mölln erhalten habe.
So erging es auch bereits am 13. September einem Flohmarktbesucher in Lehmrade. Auch dieser hatte am Ende einen mutmaßlich falschen 20 Euro-Schein im Portmonee.
An den zwei aufgetauchten Geldscheinen fehlen sicherheitsrelevante Merkmale. Da nicht auszuschließen ist, dass weitere gefälschte Geldscheine in Umlauf gebracht wurden, bittet die Polizei um Achtsamkeit!
Wer Falschgeld, etwa als Wechselgeld, erhält, darf es unter keinen Umständen erneut in den Zahlungsverkehr einbringen. Andernfalls macht man sich möglicherweise selbst strafbar. Stattdessen sollte umgehend die Polizei informiert und Strafanzeige erstattet werden. Gerade mit Blick auf die noch anstehenden Flohmärkte weist die Polizei zudem darauf hin, sich die Zeit zu nehmen, das erhaltene Wechselgeld in Ruhe zu prüfen. Weitere Informationen zum Erkennen von Falschgeld erhalten Sie unter: https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/falschgeld/
