Schulausfall? Und fährt Bus oder Bahn?

Hzgt. Lauenburg (srg) – Orkanböen, stärker Schneefall, Schneeverwehungen, Eis und Glätte – ob die Meteorologen mit ihren Voraussagen für das kommende Wochenende richtig liegen, bleibt abzuwarten … Falls ja, kommt ab voraussichtlich Donnerstag Nachmittag heftiges Winterwetter auf uns zu. Damit Sie nicht lange suchen müssen, haben wir hier ein paar Infos zusammengestellt, die schnell für Klarheit sorgen können, ob die Schule am kommenden Freitag ausfällt oder Bus und Bahn fahren. Das Ministerium für Allgemeine und Berufliche Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur informiert auf Ihrer Internetseite zum Thema Schulausfall wie folgt:

„Grundsätzlich gilt: Eltern, die für ihr Kind eine besondere Gefährdung auf dem Schulweg durch die Witterungs- und Straßenverhältnisse befürchten, können ihr Kind zu Hause behalten oder es vorzeitig vom Unterricht abholen.

Abgesehen davon kann bei besonders gefährlichen Wetterlagen landesweit oder in einigen Regionen Unterrichtsausfall angeordnet werden. Für diese Fälle haben wir für Sie eine Hotline (Bandansage) eingerichtet, die rund um die Uhr unter der Telefonnummer 0800 1827271 aktuell informiert.“ Wir haben angerufen und mit Stand 7. Januar sind noch keine Schulausfälle angekündigt. Aufgrund der vorausgesagten Wetterlage zum Wochenende kann sich dies jedoch vermutlich jederzeit ändern – mittels der Hotline können sich Eltern rechtzeitig informieren. Zum Thema Bus und Bahn informiert die Internetseite https://www.nah.sh/de/themen/neuigkeiten/

Hier wird bereits jetzt gewarnt, dass starke Einschränkungen auf Schiene und Straße zum Ende der Woche erwartet werden und man – besonders in Schleswig Holstein – gerade am Freitagmorgen auf den ÖPNV verzichten oder, sofern möglich, Zuhause bleiben sollte.

Die dbregiobus-nord.de verweist auf die Fahrplan-App der regionalen Verkehrsverbunde der Fahrgäste oder den DB Navigator, da bei „Schnee und Glätte die Betriebe vor Ort entscheiden, ob eine sichere Beförderung der Fahrgäste möglich ist.“

BAB24 – wurde im Bus Reizgas versprüht?

Möhnsen (pmi/ots) – Mehrere Fahrgäste eines Busses klagten gestern Abend (11.08.2025) über Augen- und Atemwegsreizungen sowie Übelkeit.

Der Bus war auf der BAB 24 von Hamburg kommend in Fahrtrichtung Berlin unterwegs, als gegen 21.05 Uhr in Höhe der Anschlussstelle Talkau mehrere Fahrgäste plötzlich über körperliches Unwohlsein klagten.

Der 51-jährige Busfahrer stoppte daraufhin seine Fahrt in Höhe Möhnsen auf einem Pendlerparkplatz, so dass die 28 Fahrgäste (6 Frauen und 22 Männer) aussteigen konnten.

Der Anhalteort des Busses wurde umgehend von diversen Rettungs- und Einsatzkräften aufgesucht, so dass die Fahrgäste noch vor Ort versorgt werden konnten. Eine 50-Jährige aus dem Kreis Herzogtum-Lauenburg wurde dennoch anschließend in ein Krankenhaus gebracht.

Ersten Ermittlungen zufolge besteht der Verdacht, dass möglicherweise Reizgas versprüht worden ist. Das Polizeirevier Schwarzenbek hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlicher Körperverletzung aufgenommen.